Neues in 2010?

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Das neue Jahr steht vor der Tür und was lese ich da?

Stromzähler: Mehr Kontrolle über den Verbrauch. Mit Beginn des Jahres 2010 müssen Stromversorger ihren Kunden Zähler anbieten, mit denen sie ihren Stromverbrauch zuhause am Computer unmittelbar verfolgen können. Bei Neubauten und grundsanierten Gebäuden sind Energieversorger mit eigenem Stromnetz sogar zum Einbau solcher „Smart Meter“ verpflichtet. Die neuen Zähler kosten Geld. Der Versorger Yello, der bundesweit einen „intelligenten“ Stromzähler anbietet, verlangt zum Beispiel für den Einbau 79 Euro. Hinzu kommt je nach Region eine monatliche Gebühr zwischen 3 und 9 Euro. Diese Kosten holt der Kunde wieder rein, wenn er mit dem Zähler Stromfresser schneller erkennt, sein Verhalten ändert und so leichter Energie spart.

Solaranlagen. Eigentümer von Solarstromanlagen, die ab 2010 in Betrieb gehen, erhalten eine um 9 bis 11 Prozent geringere Stromvergütung als bisher.

(Quelle: Test.de)

Miete für intelligente Stromzähler? Also Geld ausgeben, um Geld zu sparen. Aha.


Zum Schluss kehrt Ruhe ein …

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In der ersten Januarwoche 2010 haben wir den Beurkundungstermin für unseren Grundstückskauf. Ihr habt richtig gehört gelesen, wir haben uns entschlossen, das hier schon diskutierte Grundstück zu kaufen und haben aus unserer Sicht auch alle erforderlichen Schritte dafür in die Wege geleitet.

Bis dahin wird also nicht viel passieren, aber es ist ein gutes Gefühl, dass wir in einem Jahresendspurt unser ursprünglich gestelltes Ziel zwar noch nicht erreicht, aber in eine ganz bestimmte Richtung gedrückt haben. Ende 2009 können wir also sagen, dass wir gern bauen (lassen) würden. Die Basis – das Grundstück – ist faktisch zum Greifen nah.

Zum Glück besteht kein Bauzwang, also wenn wir uns in nächster Zeit doch noch anders entscheiden sollten, dann kann man das Grundstück einfach “liegen lassen” – oder sogar wieder verkaufen. Aber das ist nicht unser Ziel.

Nächstes Jahr wird dann sicher aufregend: Einen Generalunternehmer oder –übernehmer suchen, Bauvertrag schließen, mit Banken verhandeln … das klingt interessant, spannend und anstrengend.

Aber bis es soweit ist, wünscht euch die Familie Ruprecht schon mal ein paar ruhige und besinnliche Feiertage und einen fleißigen Namensvetter (unseren!). Ist auch mal nötig, um wieder etwas Kraft zu tanken, Kraft für die neues “Aufgaben” sozusagen! Party

Wer bis zum nächsten Posting nicht auf mich verzichten kann, darf auch gerne hier vorbeilesen.


Warten, warten, warten!

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Wir warten.

Auf Feedback vom Anwalt, den ich gebeten habe, nochmal einen Blick über den Kaufvertrag zu werfen. Meinem Verständnis nach sollte alles klar sein – aber was weiß der Laie schon? Eye-rolling

Auf jeden Fall gab es zwischenzeitlich gute Nachrichten von der Bank, so dass eigentlich die nächsten Schritte (Termin zur Beurkundung beim Notar) eingeleitet werden können.

Hoffentlich geht’s bald vorwärts!


Etwas zur Auflockerung!

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Auch ernste Themen haben spaßige Seiten Tongue out


Der Notar ist schnell …

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… sehr schnell sogar, der Vertragsentwurf für unseren geplanten Grundstückskauf kam heute per Post. Ich habe das Ding erstmal eingescannt und dann gelesen. Von “verstehen” habe ich nix gesagt Tongue out

Also, ca. ein Drittel der elf Seiten lesen sich wie böhmische Dörfer. Der Notar hat ja eine Aufklärungspflicht, ich kann nachfragen. Alternativ (oder zusätzlich) könnte ich den Vertrag von einem Fachanwalt für Baurecht checken lassen. Bin noch am Grübeln, denn der Vertrag kam (in vermutlich unveränderter Form) schon mehrfach zum Einsatz – ich bin ja nicht der Erste, der in dem Baugebiet ein Grundstück erwirbt.

Zeitgleich gehen die erforderlichen Unterlagen an die Bank, mal sehen, ob die noch was zu meckern haben.


Vertragsentwurf kommt

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Nägel mit Köpfen” nennt man sowas wohl. Im Laufe der Woche werden wir den notariellen Entwurf des Grundstückkaufvertrags erhalten. Damit geht’s dann zur Bank.

Soll heißen, wir haben uns also für ein Grundstück entschieden, das unsere Bedingungen (insbesondere die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel, Einkaufsmöglichkeiten, Größe) erfüllt. Wenn alles planmäßig verläuft, können wir vieleicht noch im Dezember die wichtige Unterschrift leisten.

Mal sehen, wie so ein Kaufvertrag aussieht und ob man die Floskeln auf Anhieb verstehen kann. Ich zweifle noch. Tongue out


Es geht voran?!?

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Wie neulich schon geschrieben, haben wir ein Grundstück im Fokus. Jetzt geht es langsam darum, ob wir hier Nägel mit Köpfen machen (wollen). Am Freitag gibt’s nochmal ein Gespräch mit dem Makler, wie denn der weitere Ablauf so wäre, falls wir zuschlagen.

Obwohl ich meine noch offenen Themen klären konnte (DSL-Verfügbarkeit, Berechnung der Überbauung bei Nebenanlagen) habe ich trotzdem das Gefühl, dass ich einige Fragen mangels Wissen bisher gar nicht gestellt habe Surprised

Also, was könnten wir übersehen haben?

Mit Banken sind wir auch in erste Gespräche eingestiegen – das ist wirklich eine andere Welt, zumindest wenn man mit Krediten und Finanzierungen bisher noch nix am Hut hatte und aus einer ganz anderen Branche kommt.


GRZ und so’n Zeuch

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Wie bereits berichtet, haben wir ein Grundstück in die engere Wahl einbezogen. Jetzt geht's in die Entscheidungsfindungsphase und da betrete ich auch bei der Begrifflichkeit wieder mal Neuland.

Kerndaten des Grundstücks:

  • Eckgrundstück (drei Seiten frei) mit 901m²
  • ca. 20mx45m
  • B-Plan mit GRZ 0.2
  • Baufeld ca. 14mx20m
  • erschlossen und leer, kurzfristig bebaubar
  • sehr guter S-Bahnanschluss, Supermarkt in der Nähe, Straßen asphaltiert (alles keine Selbstverständlichkeit hier!)

Auf den ersten und sogar den zweiten Blick also wirklich nicht schlecht. Aber jetzt beginnt die Rechnerei:

Meinem Verständnis nach muss sich jedwede Bebauung innerhalb des Baufelds abspielen. Dazu kommt, dass bei einer GRZ (Grundflächenzahl) von 0.2 max. 20% der Grundstücksfläche überbaut werden dürfen, das sind in diesem Fall also 180m². Klingt auch nicht wenig auf den ersten Blick, aber bei einem Bungalow mit geschätzten 12mx14m sind wir schon bei 168m², 13mx14m würden meiner Interpretation zufolge schon nicht mehr durchgehen.
Dazu kommen natürlich noch andere überbaute Flächen wie ein Carport oder ein Geräteschuppen. Diese zählen nach §14 BauNVO zu den Nebengebäuden und dabei darf die überbaubare Fläche um 50 von 100 überschritten werden. Bedeutet das bei mir dann zusätzliche 90m² für Nebengebäude?

Und warum zählt das überhaupt als überbaute Fläche, wenn der B-Plan sowieso vorschreibt, dass alle befestigten Zusatzflächen wie Zufahrten etc. in wasser- und luftdurchlässiger Weise ausgelegt werden müssen?

Nochmal: Nicht zu vergessen, dass sich die ganze Zahlenspielerei im o.g. Baufeld abspielen muss, die andere Hälfte des Grundstücks bleibt faktisch leer - wobei ich auch nicht vor hatte, das zu betonieren.

Aber wie man sieht, sind da wohl doch noch ein paar Fragen an die sehr nette Dame vom Bauamt fällig. Ich bin halt nur etwas überrascht, wie genau ich jetzt schon wissen muss, was ich realisieren will. Ohne B-Plan würde man die gleiche Arbeit aber vermutlich nur nach hinten schieben und im ungünstigen Fall negativ überrascht werden.


Zum Bauamt …

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Am Freitag will ich mal zum Bauamt der benachbarten Gemeinde, ich hatte mit denen schon mal ein sehr nettes Gespräch im Frühsommer des Jahres.

Nun haben wir aber wieder seit längerer Zeit einen Grundstückskandidaten gefunden, der uns zusagt und jetzt wollte ich mich auf der Gemeinde mal umhören, was es dort eventuell zu beachten gilt, da die Immobilie auch einem Bebauungsplan unterworfen ist.

Hat jemand Tipps, worauf ich unbedingt achten sollte? Welche Themen muss man ansprechen?


Immobilien-Gesuch

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Nach der Empfehlung von Rainer habe ich jetzt auch mal ein Immobilien-Gesuch bei Immowelt aufgegeben.

Ich bin gespannt, wie die Reaktionen ausfallen. Oder ob Tongue out

Wer Angebote hat, hier ist das Gesuch!


Makler oder nicht Makler?

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So richtig kommen wir nicht voran und ich kann nicht mal mit Gewissheit sagen, woran es liegt. Vermutlich investieren wir zu wenig Zeit und Energie in die Grundstückssuche, jedenfalls haben wir noch nicht das passende

Kann man das nicht zu einem Makler auslagern? Also die Parameter und Wünsche übergeben und dann den Makler suchen lassen?

Hat damit mal jemand Erfahrungen gemacht? Positive aber auch negative wären interessant …


Wasserschutzgebiete in Strausberg

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Geplante Wasserschutzgebiete in Strausberg Wasserschutz ist wichtig, keine Frage!

Schließlich wollen wir ja alle sauberes und gesundes Grundwasser haben!

Wenn man aber gerade auf der Grundstückssuche in und um Strausberg ist, dann sollte man schon darauf hören, was die Untere Wasserbehörde von Märkisch Oderland in unserer Gegend in nächster Zeit so plant.

Die Märkische Oderzeitung hat in einem Artikel ganz gut zusammengefasst, was die diskutierten Änderungen unter Umständen auf Gewerbe und Anwohner für Auswirkungen haben könnten.

Mehr Details über das Anhörungsverfahren findet man auf der offiziellen Seite, dort gibt es auch ein PDF mit den markierten Gebieten.

Es ist beabsichtigt, zum Schutz des Grundwassers im Einzugsgebiet des Wasserwerkes Strausberg des Wasserverbandes Strausberg-Erkner ein Wasserschutzgebiet festzusetzen. Das geplante Wasserschutzgebiet liegt in der Stadt Strausberg.
Von der Unterschutzstellung sind folgende Gemarkungen ganz oder teilweise betroffen:

Gemarkung Strausberg, Fluren 4, 5, 7, 8, 12, 13, 16, 20, 21

Durch die Schutzbestimmungen der Verordnung sollen bestimmte Handlungen für verboten oder nur beschränkt zulässig erklärt und die Eigentümer und Nutzungsberechtigten von Grundstücken zur Duldung bestimmter Maßnahmen und zur Vornahme bestimmter Handlungen verpflichtet werden.
Die hier abgebildete Karte dient lediglich der Übersicht. Der Entwurf der Verordnung und die dazu gehörenden genauen Karten werden

vom 01.09.2009 bis einschließlich  01.10.2009 oder nach Terminvereinbarung

beim Umweltamt des Landkreises Märkisch-Oderland und bei der Stadtverwaltung Strausberg während der Dienststunden zu jedermanns Einsicht öffentlich ausgelegt.

Was lernt man daraus? Wasserschutz und die daraus abzuleitenden Auflagen auch für Grundstücksbesitzer sind ein weiteres und von mir bisher ignoriertes Kriterium bei der Kaufentscheidung.


Jahresendspurt!

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Der September steht vor der Tür, heute ist meine letzter Urlaubstag. Somit könnte man jetzt den verbleibenden Teil des Jahres als Endspurt verstehen.

So richtig sind wir mit der Grundstückssuche nicht vorangekommen, das Vorhaben frisst schon in einer so frühen Phase mehr Zeit als ich in den letzten zwei Monaten hatte. Ich glaube, ich muss da ein wenig an den Prioritäten schrauben. Smile

Also, ab September geht’s wieder richtig los. Das ist zumindest der Plan!


Was darf’s denn sein?

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Nachdem wir gestern unser erstes Gespräch mit einem potentiellen Bauunternehmen hatten (dazu demnächst mehr), will ich hier mal unsere bisherigen Wünsche aufführen, mit denen wir momentan an den Start gehen:

  • Bungalow-Stil
  • ca. 130m² Wohnfläche
  • 4 Zimmer
  • Fußbodenheizung
  • energiesparend (KfW55?)
  • optionaler Dachausbau

Es gibt noch ein paar andere Dinge, die auf der Wunschliste stehen – gerade, was Ausstattung betrifft. Aber das hier ist erstmal das Grundgerüst. Und gerade zum Thema Energie war unser erstes Gespräch irgendwie ernüchternd. Ich hätte mir ein aktiveres Herangehen an das Thema durch den Verkäufer gewünscht.

Nun ja, ich werde nochmal nachhaken.


Die Frage des Eckgrundstücks

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Auf unserer Suche nach geeignetem Baugrund sind uns auch zwei Eckgrundstücke “über den Weg gelaufen”, beide in attraktiver, verkehrsgünstiger Lage.

Nun stellt sich natürlich die Frage, welche Vor- bzw. Nachteile können Eckgrundstücke haben? Sicherlich hängt beides von den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten ab, aber prinzipiell bin ich schon mal auf folgendes gestoßen:

Nachteile

  • Lange Straßenfront, das kann zu erhöhten Belastungen bei Kosten führen, die umgelegt werden (z.B. Straßenreinigung, Asphaltierung, Zaun)
  • eventuell lauter (falls stark befahrene Straße)
  • von mind. zwei Seiten öffentlich einsehbar (da kann man was gegen tun)
  • unter Umständen das Einhalten zweier Baufluchten, das kann effektiv zu geringerer bebaubarer Fläche führen
  • Grenzbebauung nicht möglich?

Vorteile

  • die Lage beider Grundstücke ist sehr gut
  • man hat nur zwei statt eventuell drei Nachbarn
  • man kann zumindest an einer Seite nicht zugebaut werden
  • eventuell zwei verschiedene Zufahrten möglich (keine Ahnung, ob man darauf wirklich Einfluss haben kann)
  • Hausausrichtung flexibler?

Das größte Problem könnte wirklich die Einschränkung sein, wo man was hin baut, also die die Baulinien und die eventuell gewünschte Grenzbebauung (Carport/Garage?). Aber das kann mir sicherlich nur die Gemeinde sagen, was geht und was nicht …

Letztendlich haben unsere ersten Überlegungen bezüglich Haus aufgezeigt, dass wir wohl eine minimale Grundstücksbreite von 20m benötigen, ausgehend von der breitesten Hausseite von 14m.

Meinungen/Erfahrungen zu Eckgrundstücken? Oder zur Grundstückswahl allgemein? Her damit! Wink


Kurzes Update

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Wir sind noch nicht verschollen, aber es gibt nicht soviel spannendes zu berichten.

Wir hatten einen ersten, sehr zwanglosen Termin bei der Bank, um mal über mögliche Finanzierungsszenarien zu sprechen. Das ging relativ schnell und hatte zum Ergebnis, dass ich erstmal eine Hausnummer habe, mit der wir jetzt weiter diskutieren können. Was mir dabei aufgefallen ist, dass die Banken mit ihren angenommen Pauschalwerten ziemlich unter dem liegen, was ich für uns in der Realität angenommen habe. Zumindest, was die Ausgaben anbelangt. Sah fast so aus, also wollte man uns was schön rechnen.

Kommenden Montag geht es zum ersten Mal zu einem Vorabgespräch bei einer Hausbaufirma, also einem Generalunternehmer (GU). Bin mal gespannt, ob unsere Wünsche in das oben erwähnte Budget passen und ob die was haben, das uns zusagt. Wünsche hat man ja erstmal viele …

Parallel habe ich die Aktivitäten in Richtung Grundstückssuche gesteigert. Keine berichtenswerten Ergebnisse. Nur die Erkenntnis, dass Makler ein komisches Völkchen sind.


Umfrage zur Elektroinstallation

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.bauen.monsefeldhoff.de Micha hat auf seinem Baublog eine Umfrage gestartet, bei der man die Anzahl der Schalter und Steckdosen in (s)einem Einfamilienhaus schätzen soll.

http://bauen.monsefeldhoff.de/2009/06/01/umfrage-elektro/

Das ist eine interessante und oft unterschätzte Frage. Wenn ich daran denke, wie viel Verteiler bei uns in der Wohnung rumliegen, gerade im Wohnzimmer, in dem heutzutage nicht gerade wenig Elektronik nach Strom lechzt.

Was meint ihr? Erfahrungen mit Bus-System wie EIB oder ähnlichem würden mich auch interessieren.


Musterhauswelt Königs Wusterhausen

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Soviel vorweg: Es gibt sie nicht mehr.

Damit wäre das Wesentliche auch schon gesagt. Eigentlich wollten wir uns gestern spontan ein paar Häuser anschauen und da war mir noch in Erinnerung, mal von einem Musterhauspark in Königs Wusterhausen gehört zu haben.

Als wir am Nachmittag am Zielort ankamen, folgte schlagartig Ernüchterung. Ja, Häuser waren hier. Auch ein ehemals kostenpflichtiger und ziemlich abgeranzter Parkplatz. Das Gebäude am Eingang zum Gelände war zum Wahllokal umfunktioniert worden. Irgendwie sah das alles nicht richtig aus, obwohl genug “Hausbauwerbung” auf dem Hinweg und im näheren Umkreis zu sehen war.

Nette hat dann schlussendlich bei einem Anwohner nachgefragt und das Ergebnis war, dass die ehemaligen Musterhäuser jetzt normale Wohnhäuser sind: Der Park wurde im November 2008 dicht gemacht. OKAL hat noch ein Musterhaus und noch so eine andere Butze, deren Namen ich schon wieder vergessen habe.

Aber darauf hatten wir dann irgendwie doch keine Lust mehr Eye-rolling

Tolle Wurst!


Eigenleistung beim Hausbau?

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Eigenleistung wird meist als gute Chance gesehen, beim Bau Kosten zu sparen. Selbst die Kreditgeber rechnen Eigenleistungen in der Regel dem Eigenkapital zu.

Aber lohnt sich das wirklich? Nachdem ich heute schon auf meinem anderen Blog einen Artikel der Welt zitiert habe (anderes Thema), lege ich hier gleich nochmal nach:

Eigenleistung beim Hausbau lohnt sich kaum

(In dem Artikel geht’s übrigens am Rande auch um die Beiträge an die BG Bau.)

"Keine Frage", bilanziert Bernhard Riedl, "Eigenleistungen helfen Geld sparen. Aber sie kosten auch viel Zeit und müssen exakt in den Bauablauf integriert werden." Das gilt erst recht, wenn der Bauherr mit Bauträger oder Generalunternehmer baut. Dann sollte man klären, wer wofür haftet, wenn durch Eigenleistungen Schäden entstehen und es zu Verzögerungen kommt.

Für mich als alten Bürohengst ist die Diskussion sowieso mehr theoretischer Natur. Es gibt Dinge, die ich nicht kann und es gibt sogar Dinge, die ich gar nicht können möchte. Ich vermute mal, dass ich besser dabei fahre, gelernte Handwerker mit dem Geld zu bezahlen, das ich in dem Job verdiene, den ich kann Tongue out

Ich will nicht ausschließen, dass man nicht irgendwas später selbst macht oder doch jemand Begabtes im Freundes- oder Verwandtenkreis hat – aber momentan kann ich mich mit dem Thema Eigenleistung nicht so richtig anfreunden.


Berufsgenossenschaft Bau – Muss das sein?

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Wer plant, dass Verwandte und Freunde beim eigenen Bau helfen sollen, der wird früher oder später wohl über die Berufsgenossenschaften Bau stolpern. Diese “bietet” einen Unfallversicherungsschutz für Bauhelfer, dem man sich wohl nicht (oder nur äußerst schwer) entziehen kann.

Diverse Beiträge in Bauforen lassen darauf schließen, dass die BG Bau auch gerne bereit ist, ihre Rechte (und somit Pflichten des Bauherren) gerichtlich durchzusetzen. Prinzipiell ist eine Versicherung für Bauhelfer begrüßenswert und sinnvoll – aber so etwas kann man ja theoretisch auch auf dem freien Markt abschließen.

Folgendes schreibt die BG auf ihrer Internetpräsenz:

Ausnahme: Gefälligkeitshandlungen

Bei Helfern, die im Rahmen einer Gefälligkeitsleistung oder als unternehmerähnliche Person tätig werden, kann dieser Versicherungsschutz in Ausnahmefällen ausgeschlossen sein.

Das sollte einem zu denken geben! Zudem sie sich auf den Standpunkt stellen, dass es keine klare Definition zum Thema “Gefälligkeitsleistung” gibt. Da frage ich mich schon, ob man Versicherungsschutz noch gummiartiger formulieren kann?!?

Denn wer ursprünglich davon ausgeht, dass er mit der Zwangsversicherung der BG Bau ausreichend für seine Helfer gesorgt hat, dem sei folgender (zugegebenermaßen sehr lange) Beitrag im Bauexpertenforum ans Herz gelegt.

http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=20867

Ruhig bis zu Ende lesen, es gibt für und wider BG Bau Smile

Eine finale Meinung habe ich mir dadurch aber noch nicht bilden können …


Teures Wohnen?

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Die Märkische Allgemeine hat heute einen Artikel über Wohnnebenkosten in Brandenburg veröffentlicht.

Und was steht da?

In Strausberg (Märkisch-Oderland) schnellten demnach die Preise für Fernwärme ebenfalls um 34,5 Prozent in die Höhe. Landesweit wurde Fernwärme laut BBU-Preisdatenbank um 16 Prozent teurer. Am meisten müssen die Mieter mit 158 Euro pro Megawattstunde in Falkensee (Havelland), am wenigsten mit 80,55 in Spremberg (Spree-Neiße) bezahlen.

Das ist doch mal ‘ne Ansage – 34,5 Prozent mehr bei uns. Ein Argument für die eigene Immobilie?


Einnahmen und Ausgaben

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In Vorbereitung unseres ersten Banktermins habe ich die Ein/Ausgabenrechnung vom Januar (Ja, da gab es schon mal einen ersten Versuch! Smile) auf den neuesten Stand gebracht.

Die gute Nachricht: der an sich übersichtliche Einnahmenanteil hat sich seit Anfang des Jahres noch um ein paar Cent erhöht. Gut so! Money

Dafür ist aber auch meine Krankenversicherung etwas teurer geworden und ein zwei andere Posten im Ausgabenteil musste ich ebenfalls korrigieren und ergänzen, da sie im ersten Wurf schlicht vergessen wurden.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Ergebnis zufrieden, es sollte in Zusammenhang mit dem Eigenkapital eine gute Diskussionsgrundlage abgeben. Aber ich bin kein Banker – also lassen wir uns überraschen.

Ich kann übrigens nur den ernstgemeinten Tipp geben, sich an diesem Punkt nicht selbst in die Tasche zu lügen! Das heißt, die Ausgaben der letzten Monate sind wirklich konsequent zu erfassen, im Zweifelsfall bei Bargeld mit einem Haushaltsbuch (gibt’s auch als Java-Version für’s Handy) nachhelfen. Ich war selbst sehr überrascht, wieviel Geld man (auf den Monat umgerechnet) so ausgibt. Wenn man in diesem Stadium schon anfängt, sich das Ganze “schön zu rechnen”, wird man wohl spätestens bei einer entsprechend eng geplanten Finanzierung ins Straucheln geraten. Und bei einer Zwangsversteigerung will wohl keiner von uns landen – erst recht nicht als Betroffener, oder?

Bitte auch keine Einmalzahlungen (Bonus, Tantiemen, Erbschaft, Steuerrückzahlungen) in die Berechnung einbeziehen – das wäre nicht ehrlich, denn diese Zahlungen kann man nur schwer garantieren. Und wenn sie eintreffen, können sie einen gerade benötigten Puffer bilden, der sicherlich immer gut zu gebrauchen ist. Besser noch: Einmalzahlungen in Sondertilgungen umsetzen. Diese sind natürlich schon vornherein mit der Bank vertraglich festzulegen. Fünf bis zehn Prozent der Kreditsumme als Sondertilgung pro Jahr sollen heutzutage wohl üblich sein.

Noch ein Tipp bezüglich Finanzüberblick: Ich benutze schon seit Jahren die Online-Banking-Software StarMoney, diese hilft bei solchen Auswertungen ungemein. So kann man unter anderem auf Knopfdruck einen Ein- und Ausgabenreport erzeugen, der einen guten Ausgangspunkt für weitere Zahlenspielereien abgibt. Vorausgesetzt, man hat vorher fleißig seine Zahlungen mit den entsprechenden Kategorien versehen. Das ist ein Vorgang, den man über Regeln auch zum Großteil automatisieren kann.


Weitere Überlegungen: Grundstück vorher kaufen?

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Wir genehmigen uns ja ‘ne ganze Menge Zeit – ich will alles, aber nicht überhetzt einen Vertrag unterschreiben, der mich wahrscheinlich den Rest meines Arbeitslebens in ein Zwangskorsett steckt. Neenee, das muss nicht sein.

Deswegen gilt im Hause Ruprecht momentan die Prämisse, dass wir uns bis zum Ende 2009 auf zwei Dinge konzentrieren:

  • Sparen (das kann ja nie schaden)
  • Entscheiden, was wir machen

Das sind also noch gute 7 Monate, die ich natürlich auch halbwegs effektiv nutzen will. Aber ich komme immer mehr zu dem Schluss, dass das ohne ein Erstgespräch bei der/einer Bank viel zu viel Gestochere im Nichts ist. Ich glaube, ich gehe nicht objektiv an unsere finanzielle Situation heran – manchmal denke ich, das kann nix werden, anderseits bauen Leute, die (vermutlich) weniger haben als wir. Alles Raterei. Bäh.

Nebenbei surfe ich sich auf Seiten wie Immobiliensout, um die Grundstückssituation im “Zielgebiet” auszuloten. Nach ca. 2 Wochen komme ich mir vor, dass ich alles auf dem Markt schon mal gesehen habe. Einen Makler habe ich angeschrieben, weil ich die genaue Adresse des Grundstücks haben wollte, um die Lage besser einschätzen zu können. Postwendend kommt das Exposé – aber natürlich ohne Adresse. Keine Ahnung, wie ein Makler so tickt, aber ich glaube, an sowas muss ich mich gewöhnen. Er will ja auch sein Geld verdienen …

Die erste Baufirma habe ich heute an- oder besser zurückgerufen, nachdem Nette schon zufällig vor ca. 2 Wochen bei einem Verkäufer vorgefühlt hatte. Wir sind so verblieben, dass wir uns in der ersten Junihälfte mal unverbindlich treffen.

Vorher muss/will ich zur Bank – aber das erwähnte ich schon Smile

Eine Frage, die mir wahrscheinlich auch nur dort beantwortet werden kann: Schon vorher das Grundstück kaufen (und damit das Eigenkapital u.U. aufbrauchen) oder alles in einem Schritt (Stichwort: Grunderwerbssteuer) finanzieren.

Ick weeß es nich’ …


Henne und Ei

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Es wäre naiv zu denken, dass der Erwerb einer Immobilie ein schnelles oder (noch naiver) ein preiswertes Unterfangen ist.

Momentan lese ich relativ viel zu diesem Thema, ich werde bei Gelegenheit auch mal die Bücher vorstellen, die ich mir in diesem Zusammenhang zu Gemüte geführt habe. Ein Buch davon beschäftigt sich ausschließlich mit der Immobilienfinanzierung – die momentan größte Unbekannte bei unseren Überlegungen.

Unser favorisiertes Vorgehen wäre der Neubau eines Bungalows auf einem dazu passenden Grundstück – hierfür haben wir auch schon halbwegs durchdachte Ideen, was wir uns vorstellen und wie es aussehen könnte/sollte. Das ist wohl auch der einfache, weil irgendwie greifbare Teil.

Bungalows gibt es in allen Größen und Preisklassen – aber was kann man sich leisten? Und reicht einem das, was man sich leisten kann?

Irgendwie ist das ein bissel wie das Henne/Ei-Problem: Man kennt zu Beginn sein Budget nicht (es sei denn, ihr habt im Lotto gewonnen oder anderweitig soviel Geld verdient, dass ihr eh’ alles bar und aus der Portokasse zahlen könnt). Ohne Budget weiß man natürlich nicht, ob die eigenen Vorstellungen überhaupt finanziell zu stemmen sind oder ob man gleich Abstriche machen müsste.

Dazu kommen ja beim Immobiliengeschäft noch die diversen (ominösen?) Nebenkosten, die man in erster Euphorie gern unterschlägt/vergisst. Aus den Prospekten leuchten einen vermeintlich günstige, schlüsselfertige Häuser der diversen Hersteller an - aber viele Leute wollen zusätzlich Geld – da sind Notare, Vermesser, Erschließungs-/Anschlusskosten und nicht zu vergessen Vater Staat, der in Form der Grunderwerbssteuer die Hand aufhält. Wie hoch ist die eigentlich in Brandenburg? 3.5%?

Wenn man Grundstück und (Neubau)Haus aus einer Hand erwirbt (Bauträger?), dann zahlt man die Steuer wohl nicht nur auf den Grundstückswert sondern auch auf das Haus. So zumindest, das was ich denke, verstanden zu haben. Das ist bei den Preisen ein nettes Sümmchen, das gleich mal weg ist. Ich sage mal ketzerisch: ohne Gegenwert.

Eins steht fest: Wir werden in naher Zukunft mal bei der Sparkasse um die Ecke zu einem ersten Beratungsgespräch vorbeischauen. Ich denke, die werden aus Ausgabenliste, Einkommensnachweis und Eigenkapital sicherlich eine grobe Hausnummer nennen können.

Apropos Hausnummer: Wenn’s die (physisch für das Grundstück) noch nicht gibt, kostet das auch wieder Wink


Am Anfang …

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… war das Wort!

Und das Wort lautete: Immobilie!

Wikipedia schreibt dazu:

Eine Immobilie, auch Liegenschaft oder Anwesen ist im allgemeinen Sprachgebrauch ein Grundstück inklusive darauf befindlicher Gebäude und deren Zubehör. Juristisch und ökonomisch gesehen ist es „unbewegliches Sachgut“, woher sich auch das Wort Immobilie ableitet: Lateinisch im-mobilis für eine nicht bewegliche Sache.

Nun ja, das Wort hätte genauso gut “Platzbedarf” heißen können, denn genau dieses Wort beschreibt am besten die Motivation, die uns (die Rupis) gerade antreibt.

Wir sind eine dreiköpfige Familie, die momentan auf 58qm in Strausberg am östlichen Rande Berlins lebt. Und deren Platzbedarf ist im Laufe der Jahre deutlich größer geworden ist – die besagten 58qm sind zwar relativ preisgünstig in der Miete aber der Mangel an Raum kann dadurch nicht mehr aufgewogen werden.

Also muss eine Vergrößerung, soviel steht schon mal fest.

Wir könnten uns eine größere (und sicherlich auch teurere) Mietwohnung suchen. Wir könnten anderseits noch etwas viel teureres machen: eine Immobilie erwerben, ein Haus kaufen/bauen.

Genau an dieser Weggabelung stehen wir gerade: Es gilt, eine Entscheidung zu treffen, ob es für uns sinnvoll ist, eine Investition in eine “nicht bewegliche Sache” zu tätigen.

Und diese Entscheidung ist wirklich noch nicht getroffen (Stand: 13. Mai 2009), auch wenn der Blog-Titel “Die Rupis bauen …” ganz deutlich etwas anderes suggeriert. Vielleicht heißt der Blog in ein paar Monaten “Die Rupis bauen … nicht!”, wer weiß das schon. Tongue out Es kann im Entscheidungsprozess durchaus herauskommen, dass Miete für uns die flexiblere (und ganz sicher die billigere) Variante ist …

Wenn ihr uns bei der Entscheidungsfindung und den damit zusammenhängenden Querelen begleiten wollt, dann schaut hier immer mal rein – regelmäßige Updates sind geplant.

Übrigens ist das hier ein “Spin-off” von www.knecht-ruprecht.info – ihr seid auch gerne eingeladen, dort mal vorbeizulesen.


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