Einnahmen und Ausgaben

In Vorbereitung unseres ersten Banktermins habe ich die Ein/Ausgabenrechnung vom Januar (Ja, da gab es schon mal einen ersten Versuch! Smile) auf den neuesten Stand gebracht.

Die gute Nachricht: der an sich übersichtliche Einnahmenanteil hat sich seit Anfang des Jahres noch um ein paar Cent erhöht. Gut so! Money

Dafür ist aber auch meine Krankenversicherung etwas teurer geworden und ein zwei andere Posten im Ausgabenteil musste ich ebenfalls korrigieren und ergänzen, da sie im ersten Wurf schlicht vergessen wurden.

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Ergebnis zufrieden, es sollte in Zusammenhang mit dem Eigenkapital eine gute Diskussionsgrundlage abgeben. Aber ich bin kein Banker – also lassen wir uns überraschen.

Ich kann übrigens nur den ernstgemeinten Tipp geben, sich an diesem Punkt nicht selbst in die Tasche zu lügen! Das heißt, die Ausgaben der letzten Monate sind wirklich konsequent zu erfassen, im Zweifelsfall bei Bargeld mit einem Haushaltsbuch (gibt’s auch als Java-Version für’s Handy) nachhelfen. Ich war selbst sehr überrascht, wieviel Geld man (auf den Monat umgerechnet) so ausgibt. Wenn man in diesem Stadium schon anfängt, sich das Ganze “schön zu rechnen”, wird man wohl spätestens bei einer entsprechend eng geplanten Finanzierung ins Straucheln geraten. Und bei einer Zwangsversteigerung will wohl keiner von uns landen – erst recht nicht als Betroffener, oder?

Bitte auch keine Einmalzahlungen (Bonus, Tantiemen, Erbschaft, Steuerrückzahlungen) in die Berechnung einbeziehen – das wäre nicht ehrlich, denn diese Zahlungen kann man nur schwer garantieren. Und wenn sie eintreffen, können sie einen gerade benötigten Puffer bilden, der sicherlich immer gut zu gebrauchen ist. Besser noch: Einmalzahlungen in Sondertilgungen umsetzen. Diese sind natürlich schon vornherein mit der Bank vertraglich festzulegen. Fünf bis zehn Prozent der Kreditsumme als Sondertilgung pro Jahr sollen heutzutage wohl üblich sein.

Noch ein Tipp bezüglich Finanzüberblick: Ich benutze schon seit Jahren die Online-Banking-Software StarMoney, diese hilft bei solchen Auswertungen ungemein. So kann man unter anderem auf Knopfdruck einen Ein- und Ausgabenreport erzeugen, der einen guten Ausgangspunkt für weitere Zahlenspielereien abgibt. Vorausgesetzt, man hat vorher fleißig seine Zahlungen mit den entsprechenden Kategorien versehen. Das ist ein Vorgang, den man über Regeln auch zum Großteil automatisieren kann.

2 Kommentare:

Bernd hat gesagt…

Lieber Mario,

also deine Ansätze sind für einen, der sich da reinfinden will, sehr nebulös. Konkrete Ansätze sind in deinen Aufsätzen nicht zu finden. Über Standort - Bauvolumen - Kapitaleinsatz schweigst du dich vornehm aus, oder sind da noch keine Haltepunkte vorhanden?

Wenn du dich objektiv beraten lassen willst, kannst und darfst du auf meinen Hausdrachen zurückgreifen. Der hat schon mehrere Finanzierungen, auch mein Haus, prima bewältigt.

Unsere Telefonnummer findest du, wenn du möchtest, in meinem Impressum.

LG Bernd

Ps Mit dem Link landest du auf meiner Visitenkarte.

Mario Ruprecht hat gesagt…

Hi Bernd,

danke für Dein Angebot, das wird erstmal abgespeichert.

Nebulös ist mein Geschreibe, aber das liegt in der Natur der Dinge:
a) Wir haben bisher wirklich nur vage Vorstellungen, was wir wollen (Bungalow).
b) Noch nebulöser ist das, was wir uns leisten können. Meine Zahlen behalte ich vorerst mal für mich, Internet und so ;-)
c) Zum Standort könnte ich vielleicht noch was sagen: S-Bahn-Bereich (S5) und außerhalb von Berlin, ich sage mal grob Hoppegarten bis Strausberg, vorzugsweise letzteres.

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