Die Märkische Allgemeine hat heute einen Artikel über Wohnnebenkosten in Brandenburg veröffentlicht.
Und was steht da?
In Strausberg (Märkisch-Oderland) schnellten demnach die Preise für Fernwärme ebenfalls um 34,5 Prozent in die Höhe. Landesweit wurde Fernwärme laut BBU-Preisdatenbank um 16 Prozent teurer. Am meisten müssen die Mieter mit 158 Euro pro Megawattstunde in Falkensee (Havelland), am wenigsten mit 80,55 in Spremberg (Spree-Neiße) bezahlen.
Das ist doch mal ‘ne Ansage – 34,5 Prozent mehr bei uns. Ein Argument für die eigene Immobilie?


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