Es geht voran?!?

Wie neulich schon geschrieben, haben wir ein Grundstück im Fokus. Jetzt geht es langsam darum, ob wir hier Nägel mit Köpfen machen (wollen). Am Freitag gibt’s nochmal ein Gespräch mit dem Makler, wie denn der weitere Ablauf so wäre, falls wir zuschlagen.

Obwohl ich meine noch offenen Themen klären konnte (DSL-Verfügbarkeit, Berechnung der Überbauung bei Nebenanlagen) habe ich trotzdem das Gefühl, dass ich einige Fragen mangels Wissen bisher gar nicht gestellt habe Surprised

Also, was könnten wir übersehen haben?

Mit Banken sind wir auch in erste Gespräche eingestiegen – das ist wirklich eine andere Welt, zumindest wenn man mit Krediten und Finanzierungen bisher noch nix am Hut hatte und aus einer ganz anderen Branche kommt.

7 Kommentare:

Michael hat gesagt…

Hast Du geprüft ob es Baulasten gibt, z.B. Wegerechte.
Altlasten vorhanden, z.B. ein Schalker hat auf dem Grundstück ein Wohnwagen gehabt (war bei uns so) - Bodengutachetn erstellen lassen - kostet zwar eine Kleinigkeit ist dafür aber sicher.
Wie ist der Grundwasserspiegel - wichtig wenn Du mit Keller bauen möchtest

Mario Ruprecht hat gesagt…

Keller fällt flach ;-)

Bei dem Bodengutachten bin ich noch am Grübeln, hast Du eine Ahnung, was das kostet?
Prinzipiell ist das neu erschlossenes Bauland, war zu Ostzeiten eine innerörtliche Landwirtsachftsfläche. Die ersten Häuser stehen schon in der Nachbarschaft.

Michael hat gesagt…

kommt auf die Anzahl der Bohrungen an, wir haben für zwei Bohrungen inkl. Tragfähigkeits-Betrachtung 650,00 EUR bezahlt.

Mario Ruprecht hat gesagt…

Ich komme vom Thema ab, aber bei Dir alles fit? Hoffe doch!

Habe auf Deiner Seite gesehen, dass ihr euch für eine Luftwärmepumpe entschieden habt - was war denn das Pro? Ich kann mich mit dem Gedanken "Kühlschrank im garten" noch nicht so richtig anfreunden, zudem man (trotz anderer Tarife) ja am Ende doch vom Stromlieferanten abhängig ist?!?

Michael hat gesagt…

soweit geht es gut, aber viel zu tun deshalb auch schon lange kein Update mehr auf der Website.
Wir haben uns für eine LWP entschieden, weil wir unabhängig von Gas sein wollen und Kosten. Bei der größere unseres Hauses und den steinigen Boden hätten wir 2x80 Meter Bohren müssen für eine Erdwärmepumpe. Die Bohrung hätte ca. 12k gekostet. Die LWP ist zwar in der Anschaffung etwas teurer aber dafür keine Bohrung. Abhängig vom Stromlieferanten bist Du auch beim Gas, da die Anlage auch strom benötigt. Strom für die LWP wird in Dortmund etwas preiswerter angeboten als "Hausstrom" und rechnet sich bei uns. Es wird die Zeit kommen das wir den selber produzierten Strom auch selber nutzen können und dann bin ich auch unabhängig vom Strom - wird aber noch dauern.

Wenn Du noch eine Solaranlage auf das Dach setzt kannst Du fast Kostenneutral heizen!

Mario Ruprecht hat gesagt…

Nun ja, wenn wir bauen, sind wir ja an die EnEV 2009 gebunden, also irgendwas in die Richtung wird man wohl machen (müssen). Ob ich jetzt Strom erzeuge? Ich glaube, da ist mir die Investition zu teuer. Aber so richtig glaube ich weder an LWP noch an EWP. Die Investition gegen eine vernünftige Gasbrennwerttherme gerechnet ...

Mario Ruprecht hat gesagt…

@Micha,

ich finde keine Kommentarmöglichkeit bei Dir aber Herzlichen Glückwunsch zum Einzug! Sieht schick aus - seid ihr im Kosten- unmd Zeitrahmen geblieben? Und kehrt jetzt etwas Ruhe ein? ;-)

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