Die Rupis wünschen Frohe Weihnacht’ …

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Wir wünschen all unseren Leserinnen und Lesern, Freunden, der gesamten Familie, Bekannten und Unbekannten und nicht zu vergessen all unseren Handwerkern sowie unsere Baufirma THB und Herrn Kleyer frohe und erholsame Weihnachten und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2011. Wir haben noch viel vor und freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

Die Rupis wünschen Frohe Weihnachten ...

Auf dem anderen Blog gibt es eine lange Tradition der weihnachtlichen Grüße in Form der tanzenden Elfen. Wer sich das wirklich antun will, der kann oben auf das Bild oder einfach hier klicken. Zwinkerndes Smiley


Weihnachtszeit? Nun ja …

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Die Petershagener Berge ... Ich habe Urlaub. Und merke davon nicht viel.

Der vorweihnachtliche Stress hat uns voll in Beschlag genommen. Neben den jedes Jahr teurer werdenden Einkäufen, um die mageren drei Tage zu überstehen kommen auch noch letzte Besorgungen im Bereich “Geschenke, die man schon immer machen wollte!” hinzu.

“Nebenbei” versuche ich noch, das Haus zu trocknen, was mir allerdings nur bedingt gelingt: Da ist wirklich eine Menge Wasser im Haus, also binWo ist das Schneefanggitter? ich mindesten zweimal am Tag vor Ort. Dann ist Lüften und das Abwischen des offensichtlichen Wassers an allen Fensterscheiben angesagt. Die zwei Heizkörper versehen tapfer ihren Dienst, um den Frost draußen zu halten – bisher klappt das auch ganz gut.

Ab Freitag wird’s dann erstmal etwas ruhiger, allerdings auch kälter. Und es soll noch etwas mehr Schnee geben, dabei ist unser Schneefanggitter wie rechts auf dem Bild nur noch zu erahnen.

Innenputz im Bad

Links im Bild ist übrigens die süd-westlichste Ecke unseres Hauses zu erkennen – das Bad. Mit Innenputz. Und besagtem Wasser am Fenster und dicken Tropfen am Rahmen. Apropos Putz: Generell sieht’s sehr gut aus aber in den Fensterlaibungen und besonders an den Türanschlägen muss nachgearbeitet werden, da ist noch nicht alles lotrecht. Und wer will schon hässliche Lücken an montierten Türzargen sehen?

Bautechnisch geht’s dann erst im neuen Jahr weiter, aber dazu demnächst mehr in diesem Theater. Genießt die freien Tage …


Innenputz

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Gestern morgen bei meinem Kurzbesuch auf der Baustelle habe ich übrigens auch die Putzer angetroffen, ziemlich überraschend für mich. Überraschend deswegen, weil aus meiner Sicht an den Fenstern noch nicht alle Stellen nachgebessert wurden. Rückfrage bei THB hat ergeben, dass man die Restarbeiten an den Fenstern von außen ausführen will.

Die Putzer hatten jedenfalls gerade begonnen, das pampige Zeuch im wahrsten Sinne des Wortes an die Wand zu spritzen. Laut ihrer Einschätzung benötigen sie für den Innenputz zwei Tage und da sie heute gleich weiter gemacht haben, sollten sie eigentlich fertig geworden sein.

Ganz schön kalt bei uns ...

Ich werde mir das morgen mal anschauen und hoffe, dass die hiesigen Temperaturen nicht dafür sorgen, dass der Putz gleich wieder von der Wand fällt. Wie neulich schon erwähnt, sind einige Steine noch ziemlich nass und wenn das durchfrieren sollte (was ich nicht hoffe!), kann das schon kritisch werden.

Meine Nervosität wurde auch dadurch gesteigert, dass der Putzer mehrfach und eindringlich darauf hingewiesen hat, dass man doch einen Heizlüfter im Haus aufstellen solle. Auch das habe ich mit unserem Bauleiter besprochen, der sogleich mit dem Subunternehmer Rücksprache halten wollte. Ich bin gespannt, ob da jetzt noch eine weitere Heizquelle ins Haus gekommen ist oder ob die Fachleute dies nicht als notwendig erachtet haben.


Ein Dank dem Dachdecker …

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Schieferkante Dachkasten

Ich hatte ja vor ein paar Tagen etwas frustriert geschrieben, dass wir mit unserer Schieferverkleidung am Dachkasten optisch nicht so wirklich glücklich waren.

Das hat auch unser Dachdecker mitbekommen und nach einem netten und offenen Gespräch kam der Vorschlag von ihm, das  Ganze nochmal komplett (und für uns kostenneutral) zu überarbeiten. Genau dies ist gestern geschehen und heute konnten wir uns bei Tageslicht und starkem Schneetreiben vom Ergebnis überzeugen.

Jetzt sieht’s wirklich so aus wie wir uns das vorgestellt haben, der (oder das?) Schiefer dominiert die Seitenansicht des Dachkastens und bildet einen ordentlichen Abschluss. Unser Dank für dieses nette Entgegenkommen gilt somit der Dachdeckerei FeSch aus Fürstenwalde!

Die Fallrohre wurden auch angebracht, um das irgendwann erwartete Tauwasser nach den ganzen Schneemassen ordnungsgemäß vom Haus wegzubekommen. Da müssen vermutlich noch Flexrohre ran, denn eine wirkliche Entwässerung gibt es noch nicht. Das ist übrigens auch noch ein offener Punkt auf meiner Hausb-Aufgaben-Liste: Regenwasserentwässerung.

Die Dacharbeiten sind jetzt jedenfalls bis auf das Behandeln der Schnittkanten (wenn’s “etwas” wärmer ist) und das Einsetzen der Entlüftungs- und des Antennensteins abgeschlossen.


Wenig neues …

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… gibt es zu vermelden, aber ich fasse mal trotzdem die überschaubaren Ereignisse zusammen. Ich war gestern gemeinsam mit unserem SV auf der Baustelle, denn THB hatte die Innenputzer angekündigt. Die waren auch wirklich da und haben angefangen, die Anputzleisten anzubringen.

Die von THB gestellten Heizkörper waren in der Lage, das Haus dank der eingebrachten Dämmung und trotz der anhaltenden Minustemperaturen draußen bei ca. 7-9°C Raumtemperatur zu halten. Auch die Wandtemperaturen liegen bislang im akzeptablen Bereich aber die unterste Steinreihe (bis zur Sperrschicht) ist unüberschaubar und auch messbar feucht. Da muss letztendlich THB entscheiden, ob das zu Problemen mit dem Putz führen kann oder nicht – wir lassen uns überraschen.

Ärgerlich ist jedenfalls, dass die Fensterbauer die durch uns (und auch THB) angezeigten Mängel nicht vollständig behoben haben, obwohl dies eine Voraussetzung für das Verputzen darstellt – und das obwohl jetzt schon mehrfach nachgearbeitet wurde. Das Ergebnis und Stückwerk macht auch auf einen Laien wie mich keinen guten Eindruck, teilweise wurde Offensichtliches übersehen.

Unser Dachdecker kam auch noch auf die Baustelle, allerdings musste ich zu dem Zeitpunkt schon wieder los, so dass nicht mehr als ein kurzer Wortwechsel drin war. Die Dacharbeiten sind im Großen und Ganzen abgeschlossen, es gibt ein paar kleinere Dinge, die man sich im Frühjahr bei besserem Wetter nochmal anschauen muss. Eine Sache ist mir allerdings bitter aufgestoßen: Wir haben als Mehrleistung die Verkleidung der Stirnseite des Dachkastens mit Schiefer beauftragt. Das wurde auch umgesetzt aber das Ergebnis haut mich nicht vom Hocker. Mir ist nicht ganz klar, warum es so umgesetzt wurde, wie es umgesetzt wurde aber im Endergebnis hat man den Eindruck, man sieht fast mehr vom Lüftungsgitter als vom Schiefer. Der Schiefer ist einfach zu kurz, wir hatten uns gedacht, dass das Lüftungsgitter zum Großteil durch die Dachrinne abgedeckt wird aber dies ist derzeit nicht der Fall.

Optisch so ein bissel wie gewollt und nicht gekonnt, auch wenn’s fachlich wohl nicht zu bemängeln ist. Frustrierend wird’s dann, wenn man zusätzliches Geld in die Hand nimmt, um am Ende ein Ergebnis zu haben, mit dem man nicht zufrieden ist. Wir haben unsere Dachdecker allerdings als sehr freundliche und gesprächsbereite Handwerker kennengelernt – ich hoffe mal, dass wir hier eine Einigung finden. So sollte es jedenfalls nicht bleiben.


Energiekosten-Gemecker …

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Tja, wie kann ich denn jetzt schon über Energiekosten schrei(b)en, wenn wir noch gar nicht in unserem Häuschen wohnen?

Ganz einfach: Schon jetzt nutzen wir (bzw. die Bauarbeiter) während der Bauphase Strom und Wasser.

Fangen wir mal mit Letzterem an: Ich habe mir ein Standrohr vom örtlichen Wasserverband geliehen, das an einen Hydranten angeschlossen wird. Man zahlt dafür eine tägliche Miete (irgendwas über einen Euro pro Tag) sowie verbrauchsabhängig das entnommene Wasser (das Rohr bringt einen eigenen Zähler mit). Beim Anmieten muss man zudem noch eine Kaution von sage und schreibe 400 EUR hinterlegen, die dann mit Verbrauchskosten/Miete bei Abgabe verrechnet wird. Den Restwert gibt’s natürlich nur als Verrechnungsscheck, da fragt man sich, warum ich die Kaution selbst nur als Barzahlung hinterlegen darf.

Unser Grundversorger für Strom ist E.ON edis und eben jene haben uns nun auch ein nettes Brieflein geschickt: Durch den Baustromanschluss beziehen wir ja (notwendigen) Strom und als Grundversorger beliefert E.ON uns ganz automatisch mit einer Art Basistarif. Für diesen hat man uns nun unsere Vertragsdaten geschickt und gleich mal die monatliche Abschlagszahlung genannt. Sportliche 128 EUR im Monat wollen die E.ON-Jungs von uns bis auf weiteres haben. Das ist doch eine Ansage, hier wird geklotzt und nicht gekleckert. Dabei sollte man nicht vergessen, dass wir ja auch noch ziemlich genau 400 EUR für den Baustromanschluss zahlen mussten. Tja, quo vadis? Jetzt schon den Stromanbieter wechseln? Ich tue mich schwer, denn ich kann unseren erwarteten kWh-Verbrauch nicht einschätzen. Oder vielleicht erstmal die Höhe der Abschlagszahlungen herunterhandeln, die ja anscheinend mit dem feuchten Finger im Wind ermittelt wird? Ideen und Vorschläge sind gerne gesehen …

Gas haben wir natürlich auch beantragt, hier ist die Verkaufsstrategie der EWE-Mitarbeiterin zu erwähnen, der ich meinen Anschlussantrag aushändigte. Dort muss man sich nämlich gleich für einen Gas-Tarif entscheiden und sie reißt mir förmlich den Stift aus der Hand und macht ein Kreuzchen bei “Also den hier würde ich Ihnen empfehlen!”. Dumm nur, dass ich in dem Fall genau den (gesetzlich vorgeschriebenen) Basistarif wollte und auch wusste, dass der bekreuzte es nicht ist. Vier Wochen Kündigungsfrist ggü. 12 Monaten kann schon einen Unterschied ausmachen Zwinkerndes Smiley

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Der Wasserverband will die Gebühren für Schmutzwasser senken, von 3,35 EUR auf 3,12 EUR je Kubikmeter. Seufz.


Der Bau wurde eingestellt …

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… und gestern erreichte uns auch die entsprechende wetterbedingte Behinderungsanzeige durch THB. Hier liegen momentan ca. 8cm Schnee und die Temperaturen bewegen sich um die -10°C – ein äußerst knackiger Winteranfang.

Der Trockenbauer hat aber seine Arbeit noch soweit beendet, dass die Decke jetzt gedämmt ist und THB hat freundlicherweise zwei Heizgeräte im Haus aufgestellt, um die Innentemperatur nicht so ganz extrem absinken zu lassen.

Leider habe ich diese Woche überhaupt keine Zeit und war nur am Montag auf der Baustelle. Da es heute auch nichts wird, fahren wir sicherlich mal am Wochenende am Grundstück vorbei.

Immer vorausgesetzt, ich bekomme mein Auto aus der Parklücke Zwinkerndes Smiley


Der Winter ist da!

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Das kann man leider nicht leugnen, winterliche Temperaturen haben in Ostbrandenburg Einzug gehalten. Zum Glück sind wir bisher von weiterem Schneefall verschont geblieben, aber das Thermometer weigert sich beharrlich, in den Plus-Bereich zu wechseln.

In den kommenden Tagen soll die Höchsttemperatur um die -7°C liegen: Bodenfrost ist also garantiert. Auf dem Bau frieren sich die Dachdecker die Hände ab, es ist auch wahrlich kein Spaß, bei dem Wetter Dachsteine zu verlegen. Zumindest ist es trocken.

Und apropos trocken: Der Trockenbauer hat gestern seine Arbeit aufgenommen und wird diese Woche die Dampfsperre installieren und die Dämmung der Decke vornehmen. Der gute Mann hat seine eigene Heizung bei und die Größe verspricht einiges – noch konnte ich sie allerdings nicht in Aktion bewundern.

Laut Prognose soll sich das Wetter nicht ändern, also muss die THB-Bauleitung dann entweder den Bau wetterbedingt einstellen oder festlegen, was denn noch mit gutem Gewissen noch umgesetzt werden kann. Wir werden jedenfalls die Zeit nutzen und uns am Samstag mal auf den Weg machen, ein paar Fliesen zu begutachten. Und auch das Thema Waschtisch im Hauptbad ist noch nicht abschließend geklärt …

Bilder gibt’s demnächst wieder!


Ich finde es bemerkenswert, …

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… dass man sich beim Heimwerken aus Versehen selbst einmauert und dann in dem geschaffenen Raum ohne Tür einfach mal 3 Tage sitzen bleibt.

Rentner mauert sich im Keller ein

Ein 64-Jähriger Mann machte sich mit Mörtel und Ziegeln an die Arbeit und vermauerte den Zugang seines Kellers - allerdings stand er auf der falschen Seite der Wand. Erst nach einigen Tagen griff er zum Bohrhammer und befreite sich selbst - was wiederum zu juristischen Konsequenzen führte.

(Quelle)

Mir fehlen die Worte.

Zum Glück haben wir keinen Keller.


Kabel, Kabel, Kabel …

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Der Elektriker ist momentan mit der Rohinstallation Elektro beschäftigt und ich habe schon eine gewisse Vorahnung, was für ein Kabelbündel am Ende im Hauswirtschaftsraum ankommen wird.

Die Rohbauer haben heute begonnen, den Schornstein zu setzen und auch die Arbeiten an der Sockeldämmung wurden in Angriff genommen. Morgen sollen auch wieder die Dachdecker vor Ort sein, das passt ja zeitlich gut mit den Schornsteinarbeiten zusammen. Am Dach ist in den letzten Tagen leider  nichts passiert, aber das ist bei dem Dauerregen der vergangenen Woche auch nicht wirklich verwunderlich.

Wir hatten heute auch unser erstes Treffen mit dem Bauleiter von GeoSolar – ich finde es recht praktisch, wenn man einen genau definierten Ansprechpartner für ein Gewerk hat. Die Begrüßung kam übrigens nicht ohne einen verbalen Verweis auf diesen Blogartikel aus – das scheint ja Gemüter zu bewegen! Aber das ist gut so; schließlich wäre es ja scheußlich, wenn ein Blog keine Emotionen und Kommentare auslöst Zwinkerndes Smiley

Wir haben jedenfalls gemeinsam eine Begehung vorgenommen und sind nochmal die wesentlichen Dinge zu den Themen Wasser, Sanitär und Heizung im Gespräch durchgegangen. Die gute Nachricht: Ins Gäste-Bad passt augenscheinlich doch eine 90er Dusche im Gegensatz zur ursprünglich geplanten 80er Variante.

Im Bad hat der Fachmann dann einen Abfluss auf der WC-Seite vermisst, der aber auch in der Art nicht geplant (und damit auch nicht realisiert) wurde. Nun müsste man den Abfluss durch den Estrich legen, was aber auf die Entfernung und der notwendigen Neigung sehr knapp werden könnte. Vermutlich wird’s also auf eine Abkofferung herauslaufen. Mal sehen, was man da optisch so gestalten kann.

Das Wetter verspricht keine Besserung, mit dem Innenputz wird das vermutlich nix in nächster Zeit. Ich hoffe nicht, dass das jetzt schon der Winter ist und wir ab jetzt bis Februar keinen Handschlag mehr tun können. Aber das sind halt die Probleme, wenn man in den schlechten Jahreszeiten in Deutschland (Sommer, Herbst und Winter) baut Cooles Smiley


Das Wetter ist uns nicht hold!

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Das Wetter in PetershagenIm Bild könnt ihr die Langfrist-Wettervorhersage von Wetter.com bewundern. Es sieht ganz stark danach aus, dass uns Petrus momentan nicht so gut gesinnt ist: Der Regen der vergangenen zwei Wochen liegt zwar vermutlich hinter uns, aber die Temperaturen sinken auch tagsüber unter Null Grad Celsius.

Das sind natürlich keine guten Voraussetzungen, den Bauzeitenplan einzuhalten. Innenputz unter Null Grad funktioniert nicht so wirklich. Herr Brandis als Bauleitung wird über’s Wochenende mal nachgrübeln, was man vor dem angekündigten Frost noch sinnvoll umsetzen kann. Gut wäre es jedenfalls, wenn der Trockenbauer schon mal die Decke abhängt, so dass das Kaltdach gedämmt werden kann.

Und abgesehen vom Wetter?

Wir hatten diese Woche eine längere Begehung zusammen mit dem Elektriker, um Position und Anzahl von Schaltern & Steckdosen festzulegen. Meine theoretische (und vertragliche) Planung war ja recht großzügig, was die pure Zahl an Steckdosen und auch Netzwerkdosen betrifft. Ich habe da bei der Begehung etwas umpriorisiert, teilweise war es doch zuviel des Guten. Dafür kommen allerdings noch ein paar sinnvolle Änderungen hinzu (z.B. Bewegungsmelder im Flur anstatt sechs oder sieben Lichtschalter). Ich bin jedenfalls auf das finale (Zusatz-)Angebot gespannt.

Heute war der Prüfstatiker vor Ort, um den Rohbau abzunehmen. Was habe ich gelernt? Seine Kinder haben kleinere Zimmer als Julia Zwinkerndes Smiley. Apropos kleine Zimmer: THB hat alle Räume nachgemessen: die Maßgenauigkeit finde ich schon beeindruckend. Die einzige Abweichung gab es augenscheinlich im Kinderzimmer: 2cm zu groß, die im Gäste-Bad “fehlen”. Da hat wohl unsere Tochter während des Richtfests den Rohbauer bezirzt? Erstauntes Smiley

Nächste Woche mit den zu (noch) erwartenden Plus-Graden wird wohl kräftig ‘rangeklotzt, die Rohbauer müssen den Schornstein hochziehen und hoffentlich passiert auch etwas am Dach. Die Fensterbauer müssen definitiv einiges nachbessern, da herrschte zwischen unserem SV und THB Einigkeit.

Zum Thema Einigkeit: Auf’m Bau wird Tacheles geredet, das haben wir heute am eigenen Leib bemerkt. Wenn starke Charaktere mit unterschiedlichen Meinungen (Bauleitung und Sachverständiger) aufeinandertreffen, dann kann es schon mal knistern. Aber alles halb so wild, es war ja nichts Brennbares in der Nähe. Und Herr Lohmer von THB kann davon ein Lied singen: Wir haben uns während der Vertragsverhandlungen auch kurz vor Toreschluss virtuell “die Zähne gezeigt” – danach war alles gut und wir kommen besser klar denn je. Muss also auch mal sein … Smiley mit geöffnetem Mund


Die Fenster sind da …

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Die Fenster sind da!… und sogar schon eingebaut.

Ich habe leider im Moment viel zu wenig Zeit, um auf der Baustelle mal ein Schwätzchen mit den Handwerkern zu halten. Wenn ich abends hinfahre, haben die Jungs schon alle ihren verdienten Feierabend.

Dafür ist die Überraschung über das Geschaffte bei mir natürlich umso größer. Heute waren also die Fensterbauer da und haben die Haustür sowie die Fenster in die zugehörigen Löcher gestopft. Um nun ins Haus zu kommen, muss man also schon mal einen Schlüssel rumdrehen. Zwinkerndes Smiley

Ein Teil der Fensterbänke wurde ebenso montiert, ich denke, dass es dort morgen weitergehen wird. Leider haben wir in unserem Parallel-Schiebe-Kippelement (der Laie darf auch Schiebetür sagen) eine Delle gefunden, die dort nicht hingehört. Ich habe das gleich mal an THB gemeldet, man wird sich der Sache sicherlich annehmen.


Neue Homepage für THB

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THB-Homepage

Diesmal geht’s nicht um uns sondern um unsere Baufirma THB Hausbau GmbH:

Es sieht danach aus als hätte man dort die neue (und schon verbal angekündigte) Homepage scharf geschaltet, aber schaut einfach mal selbst vorbei.

Neues Logo und ein sehr ansprechendes Design plus einer Menge an neuen und übersichtlichen Informationen. Das gefällt mir wirklich gut!

Wir sind mit unserem kleinen Bautagebuch übrigens auch irgendwo in den “Aktuellen Baustellen” verlinkt.

Allen Interessenten viel Spaß beim Schmökern und wer persönliche Erfahrungen erfragen will, der kann uns auch gern direkt kontaktieren


Sisyphus lässt grüßen …

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VorherDas Wetter in Ostbrandenburg war heute herrlich, da gibt es nichts dran zu meckern. Strahlender Sonnenschein und locker über 16°C haben uns kurzerhand auf unser Grundstück gelockt. Wir mussten noch den letzten Rest vom SchützenRichtfest beseitigen und nachdem gestern unser Dach abgedichtet wurde, wollten wir gleich noch soviel Wasser wie möglich aus dem Haus befördern.

Und die Arbeit erschien uns recht schnell als ein Werk, das auch Sisyphus gut zu Gesicht gestanden hätte: NachherIm Laufe der letzten Wochen hat es hier fast jeden Tag geregnet und das Wasser konnte auf Grund des wachsenden Mauerwerks auch kaum noch ablaufen. Somit würde ich mal schätzen, dass sich im Schnitt 1cm Wasser pro Raum angestaut hat – in einigen mehr, in anderen weniger. Klingt ja erstmal nicht soviel, aber es ist viel. Zu viel. Ein Wassereimer je Quadratmeter, falls mich meine Mathekenntnisse nicht im Stich lassen.

Jedenfalls haben wir drei Stunden lang gefegt und geschwitzt, ein tapferer Besen hat die Tortur nicht heil überstanden. Sein verfrühtes Ableben hat mir im Nachgang Rückenschmerzen beschert aber nach einer gefühlten Ewigkeit sah es im Haus schon Eine verdiente Pause ...nicht mehr so feucht aus wie in einer finnischen Sauna.

Allerdings hat sich herausgestellt, dass in der untersten Steinreihe noch eine Menge Wasser drin sein muss, denn schon bereinigte Feuchtgebiete haben sich sukzessive wieder etwas gefüllt. Also haben wir einige Räume gleich mehrfach bearbeitet – den Spaß möchte man sich ja nicht entgehen lassen. Sarkastisches Smiley

Mit dem Endergebnis sind wir im Großen und Ganzen zufrieden, jedenfalls kann es ab jetzt nur noch trockener werden. Und Nettes Investment in schicke Gummistiefel hat sich auch bezahlt gemacht …


Das Haus ist gerichtet!

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Unser kleiner Richtkranz!Es ist vollbracht: Wir haben gestern unser Richtfest gefeiert!

Das Wetter in dieser Woche hat nichts Gutes verheißen, aber wir hatten insgesamt Glück – es hätte weitaus schlimmer kommen können. Schließlich ist November und das Tief “Carmen” hat für eine Sturmwarnung im Landkreis gesorgt. Am Vormittag schien sogar streckenweise die Sonne, aber gegen Mittag wurde es immer windiger und auch regnerischer, so dass sich unsere Vorfreude in Grenzen hielt.

Wir hatten unser Richtfest für 15 Uhr angesetzt und natürlich auch die Gäste zu diesem Zeitpunkt eingeladen. Haus plus DachstuhlZehn vor drei standen wir allerdings zusammen mit den Bauarbeitern fast alleine auf der Baustelle und befürchteten schon geplante Abwesenheit. Aber pünktlich zum Richtspruch unserer sächsischen Zimmerleute waren dann doch viele, viele gekommen und dafür möchten wir hiermit noch einmal ganz herzlich “Danke!” sagen.

Unser Dank gilt nicht nur den zahlreich erschienenen Verwandten und Freunden sondern insbesondere auch den Handwerkern: In dieser Woche war richtig Betrieb auf der Baustelle, denn neben den Rohbauern waren sowohl die Zimmerleute und auch ein kleiner Teil der Dachdecker anwesend und haben die Chance genutzt, mit uns zu feiern. Die erste UnterspannbahnNatürlich auch ein Dankeschön an THB und insbesondere Herrn Lohmer, der uns noch kurzfristig mit zwei Bierzeltgarnituren unter die Arme griff. Es gab viele Präsente, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre und auch der ein oder andere (nette) Nachbar hat die Zeit gefunden, uns zu gratulieren – auch hier nochmal DANKE! Insgesamt war es aber viel zu wenig Zeit, um mit allen ausführlich zu quasseln, das müssen wir dann alles bei Gelegenheit nachholen.

Essentechnisch haben wir selbst gekochte Soljanka sowie Kartoffelsalat & Würstchen und belegte Brötchen angeboten. Von der Soljanka hätten wir wahrscheinlich noch einen Topf mehr kochen können – bei der Witterung war eine warme Suppe einfach willkommen.

Bauherr beim "Nageln"Wie oben schon kurz erwähnt, hat man die Bauherrschaft nicht aus der Pflicht entlassen, auf’s Dach zu steigen und dort den sprichwörtlichen letzten Nagel einzuschlagen. Was gegen diesen Brauch spricht, sind vier linke Hände, eine doppelte Portion Höhenangst, Sturmböen, ein Riesennagel und eine Axt (!) als Schlagwerkzeug. Ja, eine Axt!

Zum Glück waren die Zimmerleute nicht zu streng mit uns, so dass wie nach getanem Werk noch vor der Dämmerung wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Ein erhebenes Gefühl war es allemal und eine gute Party erst recht! Wir haben heute mal durchgezählt und sind in Spitzenzeiten auf fast 40 Erwachsene und gut 10 Kinder gekommen!

Der dicke Teddy beim gefährlichen Abstieg

Die Dachdeckerei FeSch hat übrigens bei Sturm und Regen gestern noch schnell ein paar Meter der Unterspannbahn über dem künftigen Wohnzimmer befestigt, so dass die dort aufgestellten Sitzmöglichkeiten trocken blieben.

Heute (Samstag!) bei fast durchgängigem Regen waren gleich 7 Männer auf der Baustelle, um das Dach schnellstmöglich dicht zu bekommen und wie wir heute Abend erkennen konnten, hat man das auch erfolgreich geschafft. Selbst der Dachkasten auf der Terrassenseite ist  auch schon fertig. Momentan geht’s wirklich zügig voran.

Jetzt gilt es natürlich, so schnell wie möglich die Feuchtigkeit aus dem Haus zu bekommen, so dass wir morgen mal mit Besen bewaffnet auf die Baustelle ziehen werden, um unseren “Innenpool” nach draußen zu befördern.

Ihr seht: Langweilig ist uns nicht! Zwinkerndes Smiley


Zeit ist ein knappes Gut …

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… und das merkt man an einigen Tagen mehr als an anderen. Diese Woche habe ich es bisher nur am Montag kurz auf die Baustelle geschafft. Dienstag stand mal wieder Düsseldorf auf dem Programm und gestern und heute muss man sich natürlich auch mal im Büro blicken lassen …

Am Dienstag wurde der Ringanker gegossen und heute sollen die Zimmerleute im Laufe des Tages anrücken und für morgen ist dann (trotz des bescheidenen Wetters) unser Richtfest geplant. Hoffen wir mal, dass alles glatt geht und Petrus noch bessere Laune bekommt.

Gestern am späten abend waren wir im Dunkeln und ohne Taschenlampe stolpernd auf der Baustelle unterwegs. Wir haben zum ersten Mal im Bad gestanden! Es fehlen zwar noch ein paar Innenwände aber durch die Vorbereitungen sieht man schon deutlich, wie groß (oder eben klein) die einzelnen Räume werden. Im HWR wird’s wohl wirklich schön eng und kuschelig.


Eine Sanitärbemusterungsgeschichte, Teil 2

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GeoSolar Wir hatten ja neulich unsere Erfahrungen bei unserer Sanitärbemusterung dargelegt und das Fazit war ziemlich ernüchternd.

Heute hat sich das Blatt gewendet und wir haben erfahren, dass es auch deutlich anders ablaufen kann:

Unsere Unzufriedenheit mit der ersten Bemusterung hat man sowohl bei THB als auch bei GeoSolar bemerkt und ernst genommen. Erstes Resultat war ein erneutes Gespräch Ende letzter Woche mit Herrn Richter von GeoSolar, mit dem wir schon den netten “Erstkontakt” hatten.

Wir schilderten nochmals unser Unbehagen und haben ein offenes Ohr vorgefunden. Der Knackpunkt lag offensichtlich in der (nicht erfolgten!) “Beratung” bei Bär & Ollenroth, so dass wir diesen Laden soweit wie möglich hinter uns lassen wollten. Also haben wir uns darauf geeinigt, dass wir eine neuerliche Bemusterung vornehmen, diesmal in Begleitung durch Herrn Richter und beim Sanitärgroßhandel Baethge in Fürstenwalde.

Dieser Termin war heute abend und verlief sehr angenehm und professionell. Zum einen ist es für uns Laien äußerst hilfreich, jemanden vom Fach dabei zu haben, der weiß wovon er redet und worauf man achten sollte. Zum anderen ist die Atmosphäre Bei Baethge nicht so steril und anonym, dort haben wir uns wirklich als Kunden und nicht als lästiger Störfaktor gefühlt.

Fazit: Wir haben eine Sechseckwanne gefunden, die uns sehr zusagt. Wir haben diverse Extras wie Unterputzarmaturen angeschaut und selbst Duschabtrennungen, die bezahlbar erschienen, haben wir gefunden. Das einzige was noch fehlt, ist der Waschtisch für das “große” Bad, da gab’s aber einen netten Katalog, der sogar Preise enthält, die uns als Orientierung dienen können.

Nun muss GeoSolar mal etwas rechnen und uns das Angebot zusenden. Sicherlich kommt auch da ein erkleckliches Sümmchen zusammen, aber ich hatte heute schon den Eindruck, dass der Fachhandel nicht unbedingt extrem teurer gegenüber einem Baumarkt sein muss. Auch hier gibt es verschiedene Preisklassen, aber das muss man dem Kunden erstmal sagen (wollen). Nicht wahr, Bär & Ollenroth?

Der Dank des Tages gilt somit heute Herrn Richter, da er uns durch die Klippen des Sanitärfachhandels gelotst hat.

Mal sehen, wie es weitergeht …


Ruprecht an der Frauenheide?

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Wie im Impressum zu lesen ist, nutze ich auch auf dieser Internetseite Statcounter sowie Google Analytics, um einen kleinen Eindruck meiner Besucher zu bekommen: Was interessiert sie, welche Suchbegriffe führen sie auf dieses Blog, wo kommen sie her usw.

Und manchmal gibt es wirklich merkwürdige Suchbegriffe, die die Leute hierher verschlagen. Relativ viele unserer Besucher werden über eine reguläre Google-Suche hierher geschwemmt, hier mal ein Auszug der meist gesuchten Begriffe:

Google-Suche

Meine BG-Bau-Artikel locken augenscheinlich die meisten Bauherren an, Zwangsversicherungen sind ja auch immer ein vielschichtiges Thema.

Was mich aber wirklich wundert und extrem neugierig macht: Wer sucht denn bitte ständig bei Google nach “ruprecht an der frauenheide”? Und warum?

Fragen über Fragen …


Doch kein Baustrom ….

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Da habe ich gestern zuviel erhofft, was den Baustrom angeht. Es ist aber auch wirklich nicht so einfach, aber unser freundlicher Elektriker hat’s mir nochmal erklärt. Nun passt mal auf …

Man beantragt beim zuständigen Versorger den Hausanschluss und in unserem Fall auch Baustrom. Dann geht der Elektriker hin und stellt einen Baustromverteilerkasten hin. Der Versorger beauftragt eine Firma, die den Tiefbauteil erledigt und das Kabel mit dem begehrten Strom in den Kasten legt. Bei letzterem liegt auch das Problem, denn augenscheinlich hat der Energieversorger mehr Aufträge als die Vertragspartner derzeit abarbeiten können. Das erklärt auch, warum wir überhaupt so spät dran sind.

Soweit hatte ich das auch verstanden. Interessant wird’s aber dadurch, dass die o.g. Erdbaufirma das Kabel gar nicht anschließt.

Nachdem die Fertigstellungmeldungen von Tiefbaufirma und Elektriker beim Versorger eingegangen sind, beauftragt dieser wiederum eine Firma, die den Zähler in den Kasten packt und das Kabel anschließt.

Also viel umständlicher geht ja wohl kaum. Fakt ist jedenfalls, dass heute morgen die Fertigstellung durch den Versorger-Tiefbauer leider noch nicht bestätigt war. Täglich um 8 Uhr vergibt der Versorger die Zähler-Anschlussaufträge für den jeweiligen Tag – hoffen wir mal, dass morgen alles komplett ist.


Maurerarbeiten und Baustrom

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Ein gaaaaanz kurzes Update:

Ich war heute morgen kurz auf der Baustelle, hatte aber leider keinen Fotoapparat dabei. Also gibt es auch kein aktuelles Bildmaterial. Die Steine haben sich nochmals vermehrt und die Wände wachsen – das ist irgendwie ein sehr gutes Gefühl. Hoffen wir mal, dass der angekündigte, leichte Regen sich in Grenzen hält. Wenigstens die Temperaturen sind auf unserer bzw. der Seite der Maurer: Momentan ist’s ziemlich mild in Ostbrandenburg Sarkastisches Smiley

Eon.edis hatte heute morgen auch Leute mit ‘nem Babybagger vor Ort, die den Baustromverteiler anschließen sollten. Ich hoffe mal, dass das auch entsprechend geklappt hat und das Stromaggregat nun nicht mehr notwendig ist. Baustrom, er lebe hoch!


So viele Steine …

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SteineEndlich sind die Steine da. Die ganze Bodenplatte steht voller Paletten mit 36,5er Poroton T10. Die Maurer waren heute morgen auch schon auf der Baustelle, so dass ich mein Standrohr (genau genommen das für’s Wasser Zwinkerndes Smiley) an die Jungs übergeben habe. Morgen soll’s dann wirklich losgehen mit der Mauer/Kleberei. Noch unterstützt durch ein Stromaggregat, der Baustrom kommt wohl erst am Donnerstag – vorher hat der Versorger anscheinend keine Kapazitäten in seinen Vertragsunternehmen frei gehabt.

Apropos Versorger: In der Zwischenzeit ist auch ein Angebot für die Arbeiten bezüglich des Abwasseranschlusses eingetrudelt. Also nicht der Abwasseranschluss selbst sondern die “Eigenleistungen” auf dem Grundstück: Der Wasserverband ist nur bis zur Grundstücksgrenze verantwortlich, der Rest ist unsere Sache.

Der Vermesser (genau genommen die Vermesserin) war heute auch vor Ort und hat die Einmessung der Bodenplatte vorgenommen und augenscheinlich gleich nochmal das Schnurgerüst “nachjustiert”. Zudem haben wir jetzt an jeder Ecke des Grundstücks einen farbigen Pflock, der uns sagt, wo unser Grund und Boden endet. Hinten haben wir gut 1,5m zu kurz geschätzt, da steht jetzt noch die Restvegetation …


Eine Sanitärbemusterungsgeschichte …

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Es ist ja nicht so, dass ich es nicht ahnte.

Ganz im Gegenteil: Die zahlreichen Berichte in anderen Baublogs haben mich entsprechend auf unsere gestrige Sanitärbemusterung eingestimmt.

Aber fangen wir mal vorne an: Wir haben letzte Woche wie angekündigt die ersten Gewerke bemustert und es waren immer gute, nette und interessante Gespräche. In der Regel läuft das so ab, dass man gesagt/gezeigt bekommt, welche Standardausstattung im Preis inklusive ist und welche Dinge man aufpreispflichtig zusätzlich oder anstatt verwenden kann. Bei den meisten Gewerken kann man das auch irgendwie nachvollziehen: Wenn der Elektriker eben X Euro für eine Steckdose oder der Dachdecker soundsoviel Euro für einen alternativen Ziegel haben will, dann ist das halbwegs transparent. Und man kann sich genau überlegen, ob es einem das Geld wert ist oder nicht. Bei den Sanitärausstattungen bekommt man allerdings sehr schnell den Eindruck, dass eine schwer nachvollziehbare Preisfindung die Grundlage der Verkaufskultur bildet.

Für Gas/Wasser/Heizung/Sanitär ist bei unserem Bauvorhaben jedenfalls die Firma GeoSolar verantwortlich, die von THB damit beauftragt wurde. Bei GeoSolar hatten wir auch letzte Woche ein Erstgespräch (durchaus nett und informativ), bei dem man uns zumindest den Standard im Bereich Waschbecken und Armaturen zeigen konnte. Alles, was darüber hinausgeht, schaut man sich beim Großhändler Bär & Ollenroth an – diese schicken dann eine Liste mit ausgewählten Artikeln an GeoSolar, die wiederum über THB mit Preisen versehen schlussendlich irgendwann beim Bauherren landet. So gestaltet sich nun mal die Zusammenarbeit mit einem GU/.

Wir waren gestern in Bernau beim Sanitär-Bär und es lief irgendwie nicht so gut. Das hat mehrere Gründe:

Zum einen ist bei einer Entscheidung pro/contra zumindest bei uns der Preis immer ein ausschlaggebender Faktor. Nur im Großhandel stehen keine Preise dran. Da muss man also erst den Verkäufer fragen, der einem auch bereitwillig die Listenpreise nennt (Vorsicht, das sind in der Regel Nettopreise ohne Märchensteuer!). Das macht man bei allen Dingen, die einem gefallen könnten. Und das sind in einer großen Badausstellung sicherlich nicht wenig.

Zum anderen haben diese Preise für mich als Endkunden so gut wie keine Aussagekraft: Ich weiß nicht, welche Konditionen der Sanitärinstallateur bekommt, ich kenne die Preise der Standardausstattung nicht und ob ein Gegenrechnen überhaupt sinnvoll wäre und ich kann nicht einschätzen, welcher zusätzlicher Arbeitsaufwand (z.B. Unterputz- statt Aufputzarmatur) einzuplanen ist. Eigentlich weiß man gar nichts. Optisch konnte ich persönlich nicht einmal große Qualitätsunterschiede feststellen.

Unter diesen Voraussetzungen ergibt ein “Shoppingausflug” keinerlei Sinn! Zudem sind die Preise für mich nicht nachvollziehbar. Warum zwischen der Standardbadewanne 170x75 und einem Modell, das uns gefiel ein Faktor 10 (!!!!) liegt, geht mir nicht in den Kopp. Und nein, kein Whirlpool, keine Besonderheiten.

Die Krönung waren vermutlich die Duschabtrennungen, die in den meisten Hausbauverträgen nicht inklusive sind. Zwei Duschen, zwei Abtrennungen: 2900 EUR netto. Und nein, es ist kein Saphirglas.

Solche Preise schlagen auf die Laune, besonders bei Nette. Sie hatte schon nach kurzer Zeit absolut gar keine Lust mehr.

Am Ende stand da was von über 5200 EUR netto auf dem Papier und das unter der Voraussetzung, dass wir im Gäste-WC im Wesentlichen beim Standard bleiben. Im eigentlichen Bad fehlten noch komplett die Armaturen, weil wir uns nicht auf einen Waschtisch einigen konnten und diese dazu passen sollen. Waschtische unter 1000 EUR gab’s da augenscheinlich gar nicht.

Nun könnte der Pragmatiker in mir ja mit dem Hinweis kommen: Lass uns in den nächsten Baumarkt gehen und uns dort etwas aussuchen. Aber hier wird’s jetzt spannend: GeoSolar hat uns schon angekündigt, dass sie “aus Gewährleistungsgründen” durch den Bauherren gestelltes Material in der Regel nicht anschließen.

Ich glaube, Sanitär wird noch extrem lustig. Nicht.

Wir hatten also gestern den ersten richtigen Frustmoment beim Projekt Hausbau.

Da fällt mir gerade noch etwas ein: die Heizungsanlage soll von Brötje kommen, im Vertrag stehen allerdings Junkers, Vaillant oder Viessmann. Naja, ich bin ja generell bei Änderungen gesprächsbereit, warte aber nun schon eine knappe Woche auf die angeforderten Datenblätter der zu verbauenden Anlagentechnik.


News vom Schornsteinfeger

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Ich habe es wirklich geschafft: Am vergangenen Freitag habe ich einen Termin bei unserem zuständigen Bezirksschornsteinfeger wahrgenommen. Es war ein kurzweiliges und nettes Gespräch und wir sind gemeinsam die Pläne durchgegangen.

Es gab nur eine Handvoll Anmerkungen:

  • Die Revisionsklappe des Schornsteins muss gedreht werden, sonst hat der gute Mann bei seiner Arbeit zu wenig Platz. Das Schlafzimmer mit seiner wahrscheinlich hellen Auslegware ist jetzt nicht so super geeignet, aber mit einer entsprechenden Abdeckung gibt es wohl auch nicht zuviel Dreck. Wir werden es sehen.
  • Fliesen im Wohnbereich, wo auch der Kaminofen stehen wird, haben ihn aus Brandschutzsicht erfreut.
  • Schornsteinhöhe erscheint auf den Plänen stimmig.
  • In der Ausführungsplanung sind keine Tritte zwischen Dachausstiegsfenster und Schornstein eingezeichnet. Wir sind aber beide zuversichtlich, dass sie am Ende dort sein werden, wo sie hingehören (Notiz an mich selbst!).
  • Unser Wunsch-Kaminofen Nibe Contura 560K passt leistungstechnisch gut in den Raum. Bei zu großer Ofenleistung hätte man ansonsten zusätzliche Maßnahmen wie zum Beispiel das Kürzen der Zimmertür in Betracht ziehen müssen.
  • Da es kein raumluftunabhängiger Kaminofen ist und wir eine Dunstabzugshaube besitzen werden, darf letztere nur funktionieren, wenn genügend Zuluft garantiert ist oder der Ofen gerade nicht heizt. Wir werden das Problem vermutlich mit einem Magnetschalter am Küchenfenster angehen, so dass die Haube nur bei geöffnetem Fenster funktioniert. Muss ich aber noch mit Elektriker und dem Fensterbauer abklären. Die Alternativen wie Temperatur- oder Unterdrucksensor bzw. Umluft- statt Ablufthaube sind für mich nicht sonderlich attraktiv. Genau wie ein wirklich raumluftunabhängiger Kamin. Teilweise scheiden die Optionen schon aus Kostengründen aus.
  • Der Schornsteinfeger nimmt den Schornstein auch im Rohbau (also unverputzt) ab. Zumindest hier in Brandenburg, keine Ahnung, wie’s woanders aussieht. Danach kommt er noch zur Abnahme der Gasheizung sowie zur Abnahme des Kaminofens vor Inbetriebnahme.
  • Unser Schornstein von Wienerberger hat auch die Möglichkeit, dem Ofen Frischluft zuzuführen. Wollte ich so haben. Augen rollendes Smiley
    Neben zwei verschiedenen Kaminbauern war der Schornsteinfeger nun der Dritte im Bunde, der nichts von dieser Variante der Frischluftzufuhr hält. Es sieht also ganz danach aus, dass wir das Feature am Ende gar nicht nutzen und den Ofen konservativ und raumluftabhängig betreiben werden.

Morgen geht’s derweil zum Elektriker und zu einem Badberatungstermin bei Bär & Ollenroth. Zu letzteren habe ich schon sehr durchwachsene Meinungen gehört, vor allen Dingen weil das ein Großhändler ist und man dort als Endkunde keine Preise genannt bekommt. Direktes Feedback bei einem Wunschobjekt a la “Passt ins Budget, passt nicht ins Budget!” hätte ich allerdings schon gern.

Als letzte Handlung für heute habe ich gerade noch eine Mail mit ein paar Fragen an THB geschickt. Kurzes Feedback zu dem gestern bekannt gewordenen Problem(chen) gab es schon heute (Sonntag!). Das nenne ich mal eine Reaktionszeit! Zwinkerndes Smiley Respekt!


Baustopp?

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Untere Bauaufsichtsbehörde MOL

Heute kam etwas überraschend Post von der Unteren Bauaufsichtsbehörde MOL. Man weist uns auf folgendes hin:

Die Einhaltung der festgelegten Grundfläche und Höhenlage ist der Bauaufsichtsbehörde binnen zwei Wochen nach Baubeginn durch eine Einmessung nachzuweisen.

Falls das nicht bis zum 5. November erfolgt, wird die Behörde einen Baustopp verfügen. Klingt ja nicht so  lustig.

Natürlich haben wir nicht einfach irgendwie losgebaut, der Vermesser war da und hat ein Schnurgerüst und zwei Höhenpunkte erstellt. Der zugehörige Absteckriss liegt mir vor.

Vermutlich hätte dieser auch der Bauaufsichtsbehörde zur Verfügung gestellt werden müssen. Der Vermesser schreibt in seinem Brief dazu folgendes:

Bitte informieren Sie uns nach Fertigstellung der Bodenplatte, so dass wir die Gebäudeeinmessung zeitnah vornehmen können. Danach erhalten Sie von uns die Einmessbescheinigung zur Vorlage beim Bauordnungsamt, ob das Gebäude nach Lage und Höhe korrekt errichtet wird.

Sind schon verwirrend, diese unterschiedlichen Fristen. Nun ja, die Bodenplatte ist fertig, der Vermesser kann also seinen Dienst tun. Wobei ich immer dachte, dass die finale Einmessung an der ersten Steinreihe erfolgt. Aber das ist wohl nicht zwingend und es gibt ja auch genügend Bauweisen, bei denen es gar keine “erste Steinreihe” gibt.

Ich werde am Montag mal ein bissel rumtelefonieren, wie wir die Kuh vom Eis bekommen. Kann ja nun keine Wissenschaft sein …


Ein Katzenfreund …

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Katze auf Bodenplatte… bin ich ja nicht gerade. Ich bin eher so der Hundetyp. Oder Schafe oder so.

Aber Katzen?

Nee, danke.

Da reagiere ich im doppelten Sinne allergisch. Und seit dieser Woche habe ich noch einen Grund mehr dazu.Noppenbahn

Links seht ihr ein Bild unserer fertig gegossenen Bodenplatte und lustige Abdrücke eben dort. Schon bei den Vorarbeiten ist ein kleines schwarzes Etwas immer um die Baustelle getigert. Und es sieht so aus, als wollte sie die Tragfähigkeit des Betons kurz nach dem Gießen testen. Nun ja, Schaden kann man das ja nicht gerade nennen Zwinkerndes Smiley

StahlAber zurück zum eigentlichen Thema: die allererste Bauphase ist jetzt abgeschlossen und unsere Bodenplatte liegt im Märkischen Sand.

Das Ganze ist schon am Montag passiert, da war hier noch herrliches Bauwetter mit strahlendem Sonnenschein. Davon ist mittlerweile nichts mehr übrig, wie man auch an den gestrigen Fotos der fertigen Bodenplatte sehen kann.

Die drei Jungs vom Rohbauer kamen kurz vorm Mittag und haben dann ziemlich rangeklotzt, damit bis 17 Uhr zur Noch mehr StahlAnlieferung des Betons alles fertig ist. Wir sind nicht bis ganz zum Schluss geblieben, der Sonnenschein hatte nämlich leider keine positiven Auswirkungen auf die Außentemperatur.

Der Prüfstatiker kam auch pünktlich vorbei und hat einen Blick auf Stahl & Co. geworfen, um im Anschluss seine Freigabe zu erteilen. Jetzt ist allerdings erstmal ein bissel Pause auf der Baustelle.

Die fertige BodenplatteLaut Planung geht es erst ab 26.10. mit dem Mauerwerk weiter. Das ist übrigens nach dem Urlaub gleichzeitig auch mein erster Arbeitstag: Ich musste die ursprüngliche Urlaubswoche um einen Tag verlängern, da zwei wichtige Termine nur noch auf den Montag geschoben werden konnten.

Ansonsten haben wir schon eine Reihe von Bemusterungsterminen hinter uns gebracht: Sanitär, Fenster und Dachdecker. Bisher alles sehr nette Kontakte, ein paar Mehrleistungen zeichnen sich schon am Horizont ab. Falls wir nochmal ein Haus bauen werden, weiß ich schon, was gleich mit in die Bauleistungsbeschreibung kommt Zwinkerndes Smiley

Aber zum Thema Bemusterung wird es sicherlich noch Folgebeiträge geben.


Es darf gekocht werden!

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Wir haben heute sozusagen “den Sack zugemacht”! Soll heißen, wir haben nach (mir) endlos scheinenden Küchenentwürfen den Küchenkauf mit Handschlag besiegelt. Wir haben uns übrigens am Ende auf Grund der guten Beratung für ein kleines Küchenstudio entschieden, aber auch größere Ketten und die allgegenwärtigen Möbelhäuser (inklusive IKEA) haben wir uns angeschaut.

Nette ist jedenfalls zufrieden, also bin ich es auch Smiley mit geöffnetem Mund

Küchenansicht von obenBis zur Lieferung werden ja noch ein paar Monate ins Land gehen, aber Finetuning ist wohl kaum noch nötig, aber wenn uns dann doch noch etwas einfällt, dann haben wir zumindest noch Zeit dafür. Das ist gerade jetzt, wo es viele Entscheidungen am Stück zu fällen gilt, ein beruhigendes Gefühl.

Die Bilder anbei spiegeln nicht die letzte farbliche Aufteilung der Fronten wider, aber man bekommt einen ganz guten Eindruck. Wie man sehen kann, hat das Küchenfenster in der Grafik auch noch keinen Kämpfer (dieses feststehende, untere Element), das werden wir aber morgen gleich beim Fensterbauer klären.Küchenansicht links

Die zu verbauende Technik habe allerdings ich ausgesucht, irgendwas muss ja auch für mich übrig bleiben. Ganz klar wollten wir ein 80cm-Induktionskochfeld und einen pyrolytischen Ofen (der reinigt sich auf Anforderung selbst). Bei der Kühlschrankgröße machen wir leichte Abstriche zum jetzigen Gerät, allerdings nur im immer seltener genutzten Tiefkühlbereich. Am Ende unterstützen wir mit Herd, Geschirrspüler, Haube, Ofen und Kühlschrank meinen 50%-Arbeitgeber und nehmen alle Geräte von Siemens.

Insgesamt haben wir die Prämisse gehabt, dass die Küche nicht so extrem hoch gebaut wird. Wir haben zwar mit über 2,60m eine vernünftige Raumhöhe, aber ich finde, dass hohe Schränke einen Raum sehr schnell erdrücken können – das wollten wir halbwegs vermeiden.

Küchenansicht rechts

Wie auf den Bildern ersichtlich, wird es natürlich auch eine Dunstabzugshaube geben und da wir Abluft und nicht Umluft wollen, muss auch ein entsprechender Mauerkasten her (nee, keine Dachentlüftung!).

Unsere Wahl fiel relativ schnell auf den Naber CompAir Flow Star, ein sich selbstverschließender Mauerkasten, der nur bei Benutzung der Abzugshaube offen ist und das alles ohne Motor. Da kann dann auch nichts klappern wie bei entsprechenden Rückstauklappen der billigeren Modelle. Geöffnet wird das Ding durch den Luftdruck, der durch die Haube aufgebaut wird.

Hier nochmal ein Video, wie das Ganze dann funktionieren soll. Ich bin gespannt, wie’s dann bei uns wird!


Durchschnittliche EFH-Baukosten in Deutschland

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Baukosten_in_DeutschlandIch habe neulich eine relativ interessante Grafik zum Thema Baukosten für Einfamilienhäuser in Deutschland gefunden. Der Wert ist EUR je Quadratmeter Wohnfläche angegeben und bezieht zugehörige Grundstückskosten nicht mit ein. (Quelle)

Man kann deutlich erkennen, dass es ein schönes Nord/Süd-Gefälle gibt und dass es zum Beispiel bei den Baukosten in Berlin und Brandenburg kaum Unterschiede gibt. Die absoluten Kosten für Immobilien sind allerdings deutlich unterschiedlich, denn die Grundstückspreise in Berlin liegen schnell beim Mehrfachen unseres Bodenrichtwertes hier am östlichen Rande von Berlin (ca. 65 EUR/m²).

In der Quelle kann man auch lesen, dass sich die durchschnittliche Wohngröße pro Haus auch erheblich unterscheidet:

Noch größer sind die Baukosten-Unterschiede in den Ländern, so LBS Research, wenn man auf den Gesamtaufwand für ein Eigenheim schaut. Denn Bayern ist nicht nur Spitzenreiter bei den Quadratmeterkosten, sondern liegt auch bei der genehmigten Wohnfläche im Einfamilienhaus mit 155 Quadratmetern im bundesweiten Vergleich fast vorn (nur hinter dem Saarland mit 157 Quadratmetern). Deshalb belaufen sich im südlichen Freistaat die Baukosten im Schnitt auf 246.000 Euro. Das ist fast doppelt so viel wie im Nordosten der Bundesrepublik, in Mecklenburg-Vorpommern, wo die Eigenheime mit 114 Quadratmetern im Ländervergleich am flächensparendsten geplant werden und deshalb im Schnitt nur 124.000 Euro kosten. Immerhin in 11 von 16 Bundesländern liegen nach Auskunft der LBS-Experten die Kosten für Einfamilienhäuser unter 180.000 Euro, darunter auch in Hamburg und Nordrhein-Westfalen.

Leider werden keine Angaben darüber gemacht, was in diesem Preis alles inkludiert ist. Wenn wir nämlich den Quadratmeter-Preis von Brandenburg mal mit den durchschnittlichen 120 Quadratmetern multiplizieren, kommt man auf eine Summe, die man so nur in einschlägigen Zeitungsannoncen findet. Wenn man aber dann ins Detail geht, sieht man, was alles noch fehlt (Baunebenkosten sind in der Zahl jedenfalls nicht drin).

Meine Meinung: Man kann diese Zahlen als eine allererste Daumenschätzung herannehmen, wenn man über ein Haus nachdenkt. Das ist aber auch alles. In der Regel wird man sich eben nicht mit der Mindestausstattung zufrieden geben (können) und diese notwendigen Mehrpreise (ob gerechtfertigt oder nicht) werden schnell unterschlagen.

Und seid euch sicher: Man wird etwas vergessen, selbst bei der besten Finanzplanung im Vorfeld wird das passieren. Zumindest beim ersten Haus Zwinkerndes Smiley


Menschliche Bedürfnisse …

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Ein Dixi wartet auf Besucher!… wollen befriedigt werden. Das trifft auch auf sehr, sehr grundlegende Bedürfnisse zu.

Zum Glück sind wir hier im Gebiet nicht die einzige Baustelle, so dass sich die Bauarbeiter in dieser Woche und in dieser Hinsicht nicht wirklich unterversorgt fühlten. Aber es ist doch gut zu wissen, dass es nun ein “eigenes” Dixi-Klo für unsere Baustelle gibt – auch wenn sich das Ding auf der Auffahrt des (zum Glück noch nicht verkauften) Nachbargrundstücks befindet.

Ansonsten ist bis heute Mittag nichts weiter passiert und ich denke, das wird sich am Nachmittag auch nicht großartig verändert haben. Schließlich ist ja heute Freitag (TGIF) und das meine ich nicht einmal negativ – habe ich doch nun eine Woche Urlaub!

Dafür war ich bei EWEtel, die mir offenbart haben, dass sie zumindest DSL6000 anlegen könnten. Und überraschenderweise kostet der Hausanschluss bei denen nichts. Werde ich im Rahmen der Gasanbindung dann wohl mitmachen lassen und kann mich ja dann immer noch zwischen Telekom (die wollen mindestens 350 EUR!) und EWE entscheiden.

Den Wasserwerken habe ich auch einen Besuch abgestattet und mir ein Standrohr gemietet. Das liefert dann Bauwasser, wenn benötigt. Nur eins habe ich wieder vergessen: Der Schornsteinfeger. Grrr.

Hast Du Kopf wie Sieb, musst Du aufschreiben.