Der erste Spatenstich …

Der erste Spatenstich… wurde faktisch von einem ziemlich großen Bagger ausgeführt.

Und im Bild links seht ihr genau diese Aktion im heutigen, morgigen Nebel mitten in Ostbrandenburg. Irgendwie ist es ein gutes Gefühl, dass es nun schlussendlich los geht!

Zwei Leute der Erdbaufirma, jeder mit einem Bagger “bewaffnet”, haben nach kurzer Einweisung und Ortsbegehung fleißig losgelegt. Wir hatten uns zuvor mit Herrn Lohmer als Vertreter von THB Hausbau und unserem Sachverständigen Herrn Kleyer zur “Bauanlaufbesprechung” getroffen. Ein Bagger im Nebel(Heißt das so? In meiner Branche würde man das Kick-off nennen! Zwinkerndes Smiley)

Wie man auf dem Bild gestern sehen konnte, ist das Grundstück ca. 1,20m hoch komplett bewachsen. Deswegen haben wir uns heute noch kurzfristig entschieden, dass die Erdbauer gleich alles einmal abkratzen sollen – das könnte uns später eine Menge Arbeit ersparen. Des Weiteren haben die Jungs gleich die neue Einfahrt vorbereitet und wie wir heute nachmittag sehen konnten, auch schon mit Recycling aufgefüllt.

Apropos Nachmittag: Hier steht das künftige HausNette und ich haben die frühabendliche Sonne genutzt und nochmal einen Abstecher zum Grundstück gemacht. Ich kann mich nicht beschweren, da ist schon am ersten Tag eine Menge passiert. Aber das hat man uns ja prophezeit, dass die ersten Schritte schnell gehen und man fast stündlich Fortschritte sehen kann.

Auf dem linken Bild könnt ihr sehen, wo ungefähr das Häuschen mal stehen wird. Man hat augenscheinlich auch schon begonnen, wieder mit Kies aufzufüllen. Auf dem hinteren Teil des Grundstücks liegen momentan zwei ziemlich beeindruckende Sandberge. Die Erdbauer sind dabei sehr sorgfältig vorgegangen, Zuviel Sand ...der linke enthält die ganze unerwünschte Vegetation und wird noch abgefahren. Der andere ist der noch gut brauchbare Mutterboden, den wir später zum Auffüllen verwenden werden.

Was gab es sonst so?

 

Uns ist aufgefallen, dass die hintere Grundstücksgrenze nicht gekennzeichnet ist. Eigentlich sollten dort Holzpflöcke stecken, um die Ecken zu markieren. Da werde ich wohl nochmal den Vermesser anrufen müssen, vielleicht kann der da noch was machen. Zur Einmessung des Hauses muss er ja sowieso nochmal auf’s Grundstück.

Zudem habe ich mir neulich spontan einen kleinen Fotoapparat gekauft, denn der Bauherr (und vor allen Dingen auch die Bauherrin!) will ja ein paar Bilder machen. Und ich habe keine Lust, immer die schwere EOS herumzuschleppen. Also musste etwas kleines her. Die Entscheidung fiel auf eine Panasonic Lumix FS30, die Bilder oben sind das Ergebnis.

Fazit: Empfehlenswert und Preis/Leistung-Verhältnis stimmig!

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