Es darf gekocht werden!

Wir haben heute sozusagen “den Sack zugemacht”! Soll heißen, wir haben nach (mir) endlos scheinenden Küchenentwürfen den Küchenkauf mit Handschlag besiegelt. Wir haben uns übrigens am Ende auf Grund der guten Beratung für ein kleines Küchenstudio entschieden, aber auch größere Ketten und die allgegenwärtigen Möbelhäuser (inklusive IKEA) haben wir uns angeschaut.

Nette ist jedenfalls zufrieden, also bin ich es auch Smiley mit geöffnetem Mund

Küchenansicht von obenBis zur Lieferung werden ja noch ein paar Monate ins Land gehen, aber Finetuning ist wohl kaum noch nötig, aber wenn uns dann doch noch etwas einfällt, dann haben wir zumindest noch Zeit dafür. Das ist gerade jetzt, wo es viele Entscheidungen am Stück zu fällen gilt, ein beruhigendes Gefühl.

Die Bilder anbei spiegeln nicht die letzte farbliche Aufteilung der Fronten wider, aber man bekommt einen ganz guten Eindruck. Wie man sehen kann, hat das Küchenfenster in der Grafik auch noch keinen Kämpfer (dieses feststehende, untere Element), das werden wir aber morgen gleich beim Fensterbauer klären.Küchenansicht links

Die zu verbauende Technik habe allerdings ich ausgesucht, irgendwas muss ja auch für mich übrig bleiben. Ganz klar wollten wir ein 80cm-Induktionskochfeld und einen pyrolytischen Ofen (der reinigt sich auf Anforderung selbst). Bei der Kühlschrankgröße machen wir leichte Abstriche zum jetzigen Gerät, allerdings nur im immer seltener genutzten Tiefkühlbereich. Am Ende unterstützen wir mit Herd, Geschirrspüler, Haube, Ofen und Kühlschrank meinen 50%-Arbeitgeber und nehmen alle Geräte von Siemens.

Insgesamt haben wir die Prämisse gehabt, dass die Küche nicht so extrem hoch gebaut wird. Wir haben zwar mit über 2,60m eine vernünftige Raumhöhe, aber ich finde, dass hohe Schränke einen Raum sehr schnell erdrücken können – das wollten wir halbwegs vermeiden.

Küchenansicht rechts

Wie auf den Bildern ersichtlich, wird es natürlich auch eine Dunstabzugshaube geben und da wir Abluft und nicht Umluft wollen, muss auch ein entsprechender Mauerkasten her (nee, keine Dachentlüftung!).

Unsere Wahl fiel relativ schnell auf den Naber CompAir Flow Star, ein sich selbstverschließender Mauerkasten, der nur bei Benutzung der Abzugshaube offen ist und das alles ohne Motor. Da kann dann auch nichts klappern wie bei entsprechenden Rückstauklappen der billigeren Modelle. Geöffnet wird das Ding durch den Luftdruck, der durch die Haube aufgebaut wird.

Hier nochmal ein Video, wie das Ganze dann funktionieren soll. Ich bin gespannt, wie’s dann bei uns wird!

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