Der Winter ist da!

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Das kann man leider nicht leugnen, winterliche Temperaturen haben in Ostbrandenburg Einzug gehalten. Zum Glück sind wir bisher von weiterem Schneefall verschont geblieben, aber das Thermometer weigert sich beharrlich, in den Plus-Bereich zu wechseln.

In den kommenden Tagen soll die Höchsttemperatur um die -7°C liegen: Bodenfrost ist also garantiert. Auf dem Bau frieren sich die Dachdecker die Hände ab, es ist auch wahrlich kein Spaß, bei dem Wetter Dachsteine zu verlegen. Zumindest ist es trocken.

Und apropos trocken: Der Trockenbauer hat gestern seine Arbeit aufgenommen und wird diese Woche die Dampfsperre installieren und die Dämmung der Decke vornehmen. Der gute Mann hat seine eigene Heizung bei und die Größe verspricht einiges – noch konnte ich sie allerdings nicht in Aktion bewundern.

Laut Prognose soll sich das Wetter nicht ändern, also muss die THB-Bauleitung dann entweder den Bau wetterbedingt einstellen oder festlegen, was denn noch mit gutem Gewissen noch umgesetzt werden kann. Wir werden jedenfalls die Zeit nutzen und uns am Samstag mal auf den Weg machen, ein paar Fliesen zu begutachten. Und auch das Thema Waschtisch im Hauptbad ist noch nicht abschließend geklärt …

Bilder gibt’s demnächst wieder!


Ich finde es bemerkenswert, …

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… dass man sich beim Heimwerken aus Versehen selbst einmauert und dann in dem geschaffenen Raum ohne Tür einfach mal 3 Tage sitzen bleibt.

Rentner mauert sich im Keller ein

Ein 64-Jähriger Mann machte sich mit Mörtel und Ziegeln an die Arbeit und vermauerte den Zugang seines Kellers - allerdings stand er auf der falschen Seite der Wand. Erst nach einigen Tagen griff er zum Bohrhammer und befreite sich selbst - was wiederum zu juristischen Konsequenzen führte.

(Quelle)

Mir fehlen die Worte.

Zum Glück haben wir keinen Keller.


Kabel, Kabel, Kabel …

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Der Elektriker ist momentan mit der Rohinstallation Elektro beschäftigt und ich habe schon eine gewisse Vorahnung, was für ein Kabelbündel am Ende im Hauswirtschaftsraum ankommen wird.

Die Rohbauer haben heute begonnen, den Schornstein zu setzen und auch die Arbeiten an der Sockeldämmung wurden in Angriff genommen. Morgen sollen auch wieder die Dachdecker vor Ort sein, das passt ja zeitlich gut mit den Schornsteinarbeiten zusammen. Am Dach ist in den letzten Tagen leider  nichts passiert, aber das ist bei dem Dauerregen der vergangenen Woche auch nicht wirklich verwunderlich.

Wir hatten heute auch unser erstes Treffen mit dem Bauleiter von GeoSolar – ich finde es recht praktisch, wenn man einen genau definierten Ansprechpartner für ein Gewerk hat. Die Begrüßung kam übrigens nicht ohne einen verbalen Verweis auf diesen Blogartikel aus – das scheint ja Gemüter zu bewegen! Aber das ist gut so; schließlich wäre es ja scheußlich, wenn ein Blog keine Emotionen und Kommentare auslöst Zwinkerndes Smiley

Wir haben jedenfalls gemeinsam eine Begehung vorgenommen und sind nochmal die wesentlichen Dinge zu den Themen Wasser, Sanitär und Heizung im Gespräch durchgegangen. Die gute Nachricht: Ins Gäste-Bad passt augenscheinlich doch eine 90er Dusche im Gegensatz zur ursprünglich geplanten 80er Variante.

Im Bad hat der Fachmann dann einen Abfluss auf der WC-Seite vermisst, der aber auch in der Art nicht geplant (und damit auch nicht realisiert) wurde. Nun müsste man den Abfluss durch den Estrich legen, was aber auf die Entfernung und der notwendigen Neigung sehr knapp werden könnte. Vermutlich wird’s also auf eine Abkofferung herauslaufen. Mal sehen, was man da optisch so gestalten kann.

Das Wetter verspricht keine Besserung, mit dem Innenputz wird das vermutlich nix in nächster Zeit. Ich hoffe nicht, dass das jetzt schon der Winter ist und wir ab jetzt bis Februar keinen Handschlag mehr tun können. Aber das sind halt die Probleme, wenn man in den schlechten Jahreszeiten in Deutschland (Sommer, Herbst und Winter) baut Cooles Smiley


Das Wetter ist uns nicht hold!

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Das Wetter in PetershagenIm Bild könnt ihr die Langfrist-Wettervorhersage von Wetter.com bewundern. Es sieht ganz stark danach aus, dass uns Petrus momentan nicht so gut gesinnt ist: Der Regen der vergangenen zwei Wochen liegt zwar vermutlich hinter uns, aber die Temperaturen sinken auch tagsüber unter Null Grad Celsius.

Das sind natürlich keine guten Voraussetzungen, den Bauzeitenplan einzuhalten. Innenputz unter Null Grad funktioniert nicht so wirklich. Herr Brandis als Bauleitung wird über’s Wochenende mal nachgrübeln, was man vor dem angekündigten Frost noch sinnvoll umsetzen kann. Gut wäre es jedenfalls, wenn der Trockenbauer schon mal die Decke abhängt, so dass das Kaltdach gedämmt werden kann.

Und abgesehen vom Wetter?

Wir hatten diese Woche eine längere Begehung zusammen mit dem Elektriker, um Position und Anzahl von Schaltern & Steckdosen festzulegen. Meine theoretische (und vertragliche) Planung war ja recht großzügig, was die pure Zahl an Steckdosen und auch Netzwerkdosen betrifft. Ich habe da bei der Begehung etwas umpriorisiert, teilweise war es doch zuviel des Guten. Dafür kommen allerdings noch ein paar sinnvolle Änderungen hinzu (z.B. Bewegungsmelder im Flur anstatt sechs oder sieben Lichtschalter). Ich bin jedenfalls auf das finale (Zusatz-)Angebot gespannt.

Heute war der Prüfstatiker vor Ort, um den Rohbau abzunehmen. Was habe ich gelernt? Seine Kinder haben kleinere Zimmer als Julia Zwinkerndes Smiley. Apropos kleine Zimmer: THB hat alle Räume nachgemessen: die Maßgenauigkeit finde ich schon beeindruckend. Die einzige Abweichung gab es augenscheinlich im Kinderzimmer: 2cm zu groß, die im Gäste-Bad “fehlen”. Da hat wohl unsere Tochter während des Richtfests den Rohbauer bezirzt? Erstauntes Smiley

Nächste Woche mit den zu (noch) erwartenden Plus-Graden wird wohl kräftig ‘rangeklotzt, die Rohbauer müssen den Schornstein hochziehen und hoffentlich passiert auch etwas am Dach. Die Fensterbauer müssen definitiv einiges nachbessern, da herrschte zwischen unserem SV und THB Einigkeit.

Zum Thema Einigkeit: Auf’m Bau wird Tacheles geredet, das haben wir heute am eigenen Leib bemerkt. Wenn starke Charaktere mit unterschiedlichen Meinungen (Bauleitung und Sachverständiger) aufeinandertreffen, dann kann es schon mal knistern. Aber alles halb so wild, es war ja nichts Brennbares in der Nähe. Und Herr Lohmer von THB kann davon ein Lied singen: Wir haben uns während der Vertragsverhandlungen auch kurz vor Toreschluss virtuell “die Zähne gezeigt” – danach war alles gut und wir kommen besser klar denn je. Muss also auch mal sein … Smiley mit geöffnetem Mund


Die Fenster sind da …

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Die Fenster sind da!… und sogar schon eingebaut.

Ich habe leider im Moment viel zu wenig Zeit, um auf der Baustelle mal ein Schwätzchen mit den Handwerkern zu halten. Wenn ich abends hinfahre, haben die Jungs schon alle ihren verdienten Feierabend.

Dafür ist die Überraschung über das Geschaffte bei mir natürlich umso größer. Heute waren also die Fensterbauer da und haben die Haustür sowie die Fenster in die zugehörigen Löcher gestopft. Um nun ins Haus zu kommen, muss man also schon mal einen Schlüssel rumdrehen. Zwinkerndes Smiley

Ein Teil der Fensterbänke wurde ebenso montiert, ich denke, dass es dort morgen weitergehen wird. Leider haben wir in unserem Parallel-Schiebe-Kippelement (der Laie darf auch Schiebetür sagen) eine Delle gefunden, die dort nicht hingehört. Ich habe das gleich mal an THB gemeldet, man wird sich der Sache sicherlich annehmen.


Neue Homepage für THB

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THB-Homepage

Diesmal geht’s nicht um uns sondern um unsere Baufirma THB Hausbau GmbH:

Es sieht danach aus als hätte man dort die neue (und schon verbal angekündigte) Homepage scharf geschaltet, aber schaut einfach mal selbst vorbei.

Neues Logo und ein sehr ansprechendes Design plus einer Menge an neuen und übersichtlichen Informationen. Das gefällt mir wirklich gut!

Wir sind mit unserem kleinen Bautagebuch übrigens auch irgendwo in den “Aktuellen Baustellen” verlinkt.

Allen Interessenten viel Spaß beim Schmökern und wer persönliche Erfahrungen erfragen will, der kann uns auch gern direkt kontaktieren


Sisyphus lässt grüßen …

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VorherDas Wetter in Ostbrandenburg war heute herrlich, da gibt es nichts dran zu meckern. Strahlender Sonnenschein und locker über 16°C haben uns kurzerhand auf unser Grundstück gelockt. Wir mussten noch den letzten Rest vom SchützenRichtfest beseitigen und nachdem gestern unser Dach abgedichtet wurde, wollten wir gleich noch soviel Wasser wie möglich aus dem Haus befördern.

Und die Arbeit erschien uns recht schnell als ein Werk, das auch Sisyphus gut zu Gesicht gestanden hätte: NachherIm Laufe der letzten Wochen hat es hier fast jeden Tag geregnet und das Wasser konnte auf Grund des wachsenden Mauerwerks auch kaum noch ablaufen. Somit würde ich mal schätzen, dass sich im Schnitt 1cm Wasser pro Raum angestaut hat – in einigen mehr, in anderen weniger. Klingt ja erstmal nicht soviel, aber es ist viel. Zu viel. Ein Wassereimer je Quadratmeter, falls mich meine Mathekenntnisse nicht im Stich lassen.

Jedenfalls haben wir drei Stunden lang gefegt und geschwitzt, ein tapferer Besen hat die Tortur nicht heil überstanden. Sein verfrühtes Ableben hat mir im Nachgang Rückenschmerzen beschert aber nach einer gefühlten Ewigkeit sah es im Haus schon Eine verdiente Pause ...nicht mehr so feucht aus wie in einer finnischen Sauna.

Allerdings hat sich herausgestellt, dass in der untersten Steinreihe noch eine Menge Wasser drin sein muss, denn schon bereinigte Feuchtgebiete haben sich sukzessive wieder etwas gefüllt. Also haben wir einige Räume gleich mehrfach bearbeitet – den Spaß möchte man sich ja nicht entgehen lassen. Sarkastisches Smiley

Mit dem Endergebnis sind wir im Großen und Ganzen zufrieden, jedenfalls kann es ab jetzt nur noch trockener werden. Und Nettes Investment in schicke Gummistiefel hat sich auch bezahlt gemacht …


Das Haus ist gerichtet!

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Unser kleiner Richtkranz!Es ist vollbracht: Wir haben gestern unser Richtfest gefeiert!

Das Wetter in dieser Woche hat nichts Gutes verheißen, aber wir hatten insgesamt Glück – es hätte weitaus schlimmer kommen können. Schließlich ist November und das Tief “Carmen” hat für eine Sturmwarnung im Landkreis gesorgt. Am Vormittag schien sogar streckenweise die Sonne, aber gegen Mittag wurde es immer windiger und auch regnerischer, so dass sich unsere Vorfreude in Grenzen hielt.

Wir hatten unser Richtfest für 15 Uhr angesetzt und natürlich auch die Gäste zu diesem Zeitpunkt eingeladen. Haus plus DachstuhlZehn vor drei standen wir allerdings zusammen mit den Bauarbeitern fast alleine auf der Baustelle und befürchteten schon geplante Abwesenheit. Aber pünktlich zum Richtspruch unserer sächsischen Zimmerleute waren dann doch viele, viele gekommen und dafür möchten wir hiermit noch einmal ganz herzlich “Danke!” sagen.

Unser Dank gilt nicht nur den zahlreich erschienenen Verwandten und Freunden sondern insbesondere auch den Handwerkern: In dieser Woche war richtig Betrieb auf der Baustelle, denn neben den Rohbauern waren sowohl die Zimmerleute und auch ein kleiner Teil der Dachdecker anwesend und haben die Chance genutzt, mit uns zu feiern. Die erste UnterspannbahnNatürlich auch ein Dankeschön an THB und insbesondere Herrn Lohmer, der uns noch kurzfristig mit zwei Bierzeltgarnituren unter die Arme griff. Es gab viele Präsente, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre und auch der ein oder andere (nette) Nachbar hat die Zeit gefunden, uns zu gratulieren – auch hier nochmal DANKE! Insgesamt war es aber viel zu wenig Zeit, um mit allen ausführlich zu quasseln, das müssen wir dann alles bei Gelegenheit nachholen.

Essentechnisch haben wir selbst gekochte Soljanka sowie Kartoffelsalat & Würstchen und belegte Brötchen angeboten. Von der Soljanka hätten wir wahrscheinlich noch einen Topf mehr kochen können – bei der Witterung war eine warme Suppe einfach willkommen.

Bauherr beim "Nageln"Wie oben schon kurz erwähnt, hat man die Bauherrschaft nicht aus der Pflicht entlassen, auf’s Dach zu steigen und dort den sprichwörtlichen letzten Nagel einzuschlagen. Was gegen diesen Brauch spricht, sind vier linke Hände, eine doppelte Portion Höhenangst, Sturmböen, ein Riesennagel und eine Axt (!) als Schlagwerkzeug. Ja, eine Axt!

Zum Glück waren die Zimmerleute nicht zu streng mit uns, so dass wie nach getanem Werk noch vor der Dämmerung wieder festen Boden unter den Füßen hatten. Ein erhebenes Gefühl war es allemal und eine gute Party erst recht! Wir haben heute mal durchgezählt und sind in Spitzenzeiten auf fast 40 Erwachsene und gut 10 Kinder gekommen!

Der dicke Teddy beim gefährlichen Abstieg

Die Dachdeckerei FeSch hat übrigens bei Sturm und Regen gestern noch schnell ein paar Meter der Unterspannbahn über dem künftigen Wohnzimmer befestigt, so dass die dort aufgestellten Sitzmöglichkeiten trocken blieben.

Heute (Samstag!) bei fast durchgängigem Regen waren gleich 7 Männer auf der Baustelle, um das Dach schnellstmöglich dicht zu bekommen und wie wir heute Abend erkennen konnten, hat man das auch erfolgreich geschafft. Selbst der Dachkasten auf der Terrassenseite ist  auch schon fertig. Momentan geht’s wirklich zügig voran.

Jetzt gilt es natürlich, so schnell wie möglich die Feuchtigkeit aus dem Haus zu bekommen, so dass wir morgen mal mit Besen bewaffnet auf die Baustelle ziehen werden, um unseren “Innenpool” nach draußen zu befördern.

Ihr seht: Langweilig ist uns nicht! Zwinkerndes Smiley


Zeit ist ein knappes Gut …

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… und das merkt man an einigen Tagen mehr als an anderen. Diese Woche habe ich es bisher nur am Montag kurz auf die Baustelle geschafft. Dienstag stand mal wieder Düsseldorf auf dem Programm und gestern und heute muss man sich natürlich auch mal im Büro blicken lassen …

Am Dienstag wurde der Ringanker gegossen und heute sollen die Zimmerleute im Laufe des Tages anrücken und für morgen ist dann (trotz des bescheidenen Wetters) unser Richtfest geplant. Hoffen wir mal, dass alles glatt geht und Petrus noch bessere Laune bekommt.

Gestern am späten abend waren wir im Dunkeln und ohne Taschenlampe stolpernd auf der Baustelle unterwegs. Wir haben zum ersten Mal im Bad gestanden! Es fehlen zwar noch ein paar Innenwände aber durch die Vorbereitungen sieht man schon deutlich, wie groß (oder eben klein) die einzelnen Räume werden. Im HWR wird’s wohl wirklich schön eng und kuschelig.


Eine Sanitärbemusterungsgeschichte, Teil 2

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GeoSolar Wir hatten ja neulich unsere Erfahrungen bei unserer Sanitärbemusterung dargelegt und das Fazit war ziemlich ernüchternd.

Heute hat sich das Blatt gewendet und wir haben erfahren, dass es auch deutlich anders ablaufen kann:

Unsere Unzufriedenheit mit der ersten Bemusterung hat man sowohl bei THB als auch bei GeoSolar bemerkt und ernst genommen. Erstes Resultat war ein erneutes Gespräch Ende letzter Woche mit Herrn Richter von GeoSolar, mit dem wir schon den netten “Erstkontakt” hatten.

Wir schilderten nochmals unser Unbehagen und haben ein offenes Ohr vorgefunden. Der Knackpunkt lag offensichtlich in der (nicht erfolgten!) “Beratung” bei Bär & Ollenroth, so dass wir diesen Laden soweit wie möglich hinter uns lassen wollten. Also haben wir uns darauf geeinigt, dass wir eine neuerliche Bemusterung vornehmen, diesmal in Begleitung durch Herrn Richter und beim Sanitärgroßhandel Baethge in Fürstenwalde.

Dieser Termin war heute abend und verlief sehr angenehm und professionell. Zum einen ist es für uns Laien äußerst hilfreich, jemanden vom Fach dabei zu haben, der weiß wovon er redet und worauf man achten sollte. Zum anderen ist die Atmosphäre Bei Baethge nicht so steril und anonym, dort haben wir uns wirklich als Kunden und nicht als lästiger Störfaktor gefühlt.

Fazit: Wir haben eine Sechseckwanne gefunden, die uns sehr zusagt. Wir haben diverse Extras wie Unterputzarmaturen angeschaut und selbst Duschabtrennungen, die bezahlbar erschienen, haben wir gefunden. Das einzige was noch fehlt, ist der Waschtisch für das “große” Bad, da gab’s aber einen netten Katalog, der sogar Preise enthält, die uns als Orientierung dienen können.

Nun muss GeoSolar mal etwas rechnen und uns das Angebot zusenden. Sicherlich kommt auch da ein erkleckliches Sümmchen zusammen, aber ich hatte heute schon den Eindruck, dass der Fachhandel nicht unbedingt extrem teurer gegenüber einem Baumarkt sein muss. Auch hier gibt es verschiedene Preisklassen, aber das muss man dem Kunden erstmal sagen (wollen). Nicht wahr, Bär & Ollenroth?

Der Dank des Tages gilt somit heute Herrn Richter, da er uns durch die Klippen des Sanitärfachhandels gelotst hat.

Mal sehen, wie es weitergeht …


Ruprecht an der Frauenheide?

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Wie im Impressum zu lesen ist, nutze ich auch auf dieser Internetseite Statcounter sowie Google Analytics, um einen kleinen Eindruck meiner Besucher zu bekommen: Was interessiert sie, welche Suchbegriffe führen sie auf dieses Blog, wo kommen sie her usw.

Und manchmal gibt es wirklich merkwürdige Suchbegriffe, die die Leute hierher verschlagen. Relativ viele unserer Besucher werden über eine reguläre Google-Suche hierher geschwemmt, hier mal ein Auszug der meist gesuchten Begriffe:

Google-Suche

Meine BG-Bau-Artikel locken augenscheinlich die meisten Bauherren an, Zwangsversicherungen sind ja auch immer ein vielschichtiges Thema.

Was mich aber wirklich wundert und extrem neugierig macht: Wer sucht denn bitte ständig bei Google nach “ruprecht an der frauenheide”? Und warum?

Fragen über Fragen …


Doch kein Baustrom ….

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Da habe ich gestern zuviel erhofft, was den Baustrom angeht. Es ist aber auch wirklich nicht so einfach, aber unser freundlicher Elektriker hat’s mir nochmal erklärt. Nun passt mal auf …

Man beantragt beim zuständigen Versorger den Hausanschluss und in unserem Fall auch Baustrom. Dann geht der Elektriker hin und stellt einen Baustromverteilerkasten hin. Der Versorger beauftragt eine Firma, die den Tiefbauteil erledigt und das Kabel mit dem begehrten Strom in den Kasten legt. Bei letzterem liegt auch das Problem, denn augenscheinlich hat der Energieversorger mehr Aufträge als die Vertragspartner derzeit abarbeiten können. Das erklärt auch, warum wir überhaupt so spät dran sind.

Soweit hatte ich das auch verstanden. Interessant wird’s aber dadurch, dass die o.g. Erdbaufirma das Kabel gar nicht anschließt.

Nachdem die Fertigstellungmeldungen von Tiefbaufirma und Elektriker beim Versorger eingegangen sind, beauftragt dieser wiederum eine Firma, die den Zähler in den Kasten packt und das Kabel anschließt.

Also viel umständlicher geht ja wohl kaum. Fakt ist jedenfalls, dass heute morgen die Fertigstellung durch den Versorger-Tiefbauer leider noch nicht bestätigt war. Täglich um 8 Uhr vergibt der Versorger die Zähler-Anschlussaufträge für den jeweiligen Tag – hoffen wir mal, dass morgen alles komplett ist.


Maurerarbeiten und Baustrom

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Ein gaaaaanz kurzes Update:

Ich war heute morgen kurz auf der Baustelle, hatte aber leider keinen Fotoapparat dabei. Also gibt es auch kein aktuelles Bildmaterial. Die Steine haben sich nochmals vermehrt und die Wände wachsen – das ist irgendwie ein sehr gutes Gefühl. Hoffen wir mal, dass der angekündigte, leichte Regen sich in Grenzen hält. Wenigstens die Temperaturen sind auf unserer bzw. der Seite der Maurer: Momentan ist’s ziemlich mild in Ostbrandenburg Sarkastisches Smiley

Eon.edis hatte heute morgen auch Leute mit ‘nem Babybagger vor Ort, die den Baustromverteiler anschließen sollten. Ich hoffe mal, dass das auch entsprechend geklappt hat und das Stromaggregat nun nicht mehr notwendig ist. Baustrom, er lebe hoch!


So viele Steine …

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SteineEndlich sind die Steine da. Die ganze Bodenplatte steht voller Paletten mit 36,5er Poroton T10. Die Maurer waren heute morgen auch schon auf der Baustelle, so dass ich mein Standrohr (genau genommen das für’s Wasser Zwinkerndes Smiley) an die Jungs übergeben habe. Morgen soll’s dann wirklich losgehen mit der Mauer/Kleberei. Noch unterstützt durch ein Stromaggregat, der Baustrom kommt wohl erst am Donnerstag – vorher hat der Versorger anscheinend keine Kapazitäten in seinen Vertragsunternehmen frei gehabt.

Apropos Versorger: In der Zwischenzeit ist auch ein Angebot für die Arbeiten bezüglich des Abwasseranschlusses eingetrudelt. Also nicht der Abwasseranschluss selbst sondern die “Eigenleistungen” auf dem Grundstück: Der Wasserverband ist nur bis zur Grundstücksgrenze verantwortlich, der Rest ist unsere Sache.

Der Vermesser (genau genommen die Vermesserin) war heute auch vor Ort und hat die Einmessung der Bodenplatte vorgenommen und augenscheinlich gleich nochmal das Schnurgerüst “nachjustiert”. Zudem haben wir jetzt an jeder Ecke des Grundstücks einen farbigen Pflock, der uns sagt, wo unser Grund und Boden endet. Hinten haben wir gut 1,5m zu kurz geschätzt, da steht jetzt noch die Restvegetation …