Die Rupis wünschen Frohe Weihnacht’ …

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Wir wünschen all unseren Leserinnen und Lesern, Freunden, der gesamten Familie, Bekannten und Unbekannten und nicht zu vergessen all unseren Handwerkern sowie unsere Baufirma THB und Herrn Kleyer frohe und erholsame Weihnachten und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2011. Wir haben noch viel vor und freuen uns auf die gemeinsame Zeit!

Die Rupis wünschen Frohe Weihnachten ...

Auf dem anderen Blog gibt es eine lange Tradition der weihnachtlichen Grüße in Form der tanzenden Elfen. Wer sich das wirklich antun will, der kann oben auf das Bild oder einfach hier klicken. Zwinkerndes Smiley


Weihnachtszeit? Nun ja …

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Die Petershagener Berge ... Ich habe Urlaub. Und merke davon nicht viel.

Der vorweihnachtliche Stress hat uns voll in Beschlag genommen. Neben den jedes Jahr teurer werdenden Einkäufen, um die mageren drei Tage zu überstehen kommen auch noch letzte Besorgungen im Bereich “Geschenke, die man schon immer machen wollte!” hinzu.

“Nebenbei” versuche ich noch, das Haus zu trocknen, was mir allerdings nur bedingt gelingt: Da ist wirklich eine Menge Wasser im Haus, also binWo ist das Schneefanggitter? ich mindesten zweimal am Tag vor Ort. Dann ist Lüften und das Abwischen des offensichtlichen Wassers an allen Fensterscheiben angesagt. Die zwei Heizkörper versehen tapfer ihren Dienst, um den Frost draußen zu halten – bisher klappt das auch ganz gut.

Ab Freitag wird’s dann erstmal etwas ruhiger, allerdings auch kälter. Und es soll noch etwas mehr Schnee geben, dabei ist unser Schneefanggitter wie rechts auf dem Bild nur noch zu erahnen.

Innenputz im Bad

Links im Bild ist übrigens die süd-westlichste Ecke unseres Hauses zu erkennen – das Bad. Mit Innenputz. Und besagtem Wasser am Fenster und dicken Tropfen am Rahmen. Apropos Putz: Generell sieht’s sehr gut aus aber in den Fensterlaibungen und besonders an den Türanschlägen muss nachgearbeitet werden, da ist noch nicht alles lotrecht. Und wer will schon hässliche Lücken an montierten Türzargen sehen?

Bautechnisch geht’s dann erst im neuen Jahr weiter, aber dazu demnächst mehr in diesem Theater. Genießt die freien Tage …


Innenputz

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Gestern morgen bei meinem Kurzbesuch auf der Baustelle habe ich übrigens auch die Putzer angetroffen, ziemlich überraschend für mich. Überraschend deswegen, weil aus meiner Sicht an den Fenstern noch nicht alle Stellen nachgebessert wurden. Rückfrage bei THB hat ergeben, dass man die Restarbeiten an den Fenstern von außen ausführen will.

Die Putzer hatten jedenfalls gerade begonnen, das pampige Zeuch im wahrsten Sinne des Wortes an die Wand zu spritzen. Laut ihrer Einschätzung benötigen sie für den Innenputz zwei Tage und da sie heute gleich weiter gemacht haben, sollten sie eigentlich fertig geworden sein.

Ganz schön kalt bei uns ...

Ich werde mir das morgen mal anschauen und hoffe, dass die hiesigen Temperaturen nicht dafür sorgen, dass der Putz gleich wieder von der Wand fällt. Wie neulich schon erwähnt, sind einige Steine noch ziemlich nass und wenn das durchfrieren sollte (was ich nicht hoffe!), kann das schon kritisch werden.

Meine Nervosität wurde auch dadurch gesteigert, dass der Putzer mehrfach und eindringlich darauf hingewiesen hat, dass man doch einen Heizlüfter im Haus aufstellen solle. Auch das habe ich mit unserem Bauleiter besprochen, der sogleich mit dem Subunternehmer Rücksprache halten wollte. Ich bin gespannt, ob da jetzt noch eine weitere Heizquelle ins Haus gekommen ist oder ob die Fachleute dies nicht als notwendig erachtet haben.


Ein Dank dem Dachdecker …

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Schieferkante Dachkasten

Ich hatte ja vor ein paar Tagen etwas frustriert geschrieben, dass wir mit unserer Schieferverkleidung am Dachkasten optisch nicht so wirklich glücklich waren.

Das hat auch unser Dachdecker mitbekommen und nach einem netten und offenen Gespräch kam der Vorschlag von ihm, das  Ganze nochmal komplett (und für uns kostenneutral) zu überarbeiten. Genau dies ist gestern geschehen und heute konnten wir uns bei Tageslicht und starkem Schneetreiben vom Ergebnis überzeugen.

Jetzt sieht’s wirklich so aus wie wir uns das vorgestellt haben, der (oder das?) Schiefer dominiert die Seitenansicht des Dachkastens und bildet einen ordentlichen Abschluss. Unser Dank für dieses nette Entgegenkommen gilt somit der Dachdeckerei FeSch aus Fürstenwalde!

Die Fallrohre wurden auch angebracht, um das irgendwann erwartete Tauwasser nach den ganzen Schneemassen ordnungsgemäß vom Haus wegzubekommen. Da müssen vermutlich noch Flexrohre ran, denn eine wirkliche Entwässerung gibt es noch nicht. Das ist übrigens auch noch ein offener Punkt auf meiner Hausb-Aufgaben-Liste: Regenwasserentwässerung.

Die Dacharbeiten sind jetzt jedenfalls bis auf das Behandeln der Schnittkanten (wenn’s “etwas” wärmer ist) und das Einsetzen der Entlüftungs- und des Antennensteins abgeschlossen.


Wenig neues …

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… gibt es zu vermelden, aber ich fasse mal trotzdem die überschaubaren Ereignisse zusammen. Ich war gestern gemeinsam mit unserem SV auf der Baustelle, denn THB hatte die Innenputzer angekündigt. Die waren auch wirklich da und haben angefangen, die Anputzleisten anzubringen.

Die von THB gestellten Heizkörper waren in der Lage, das Haus dank der eingebrachten Dämmung und trotz der anhaltenden Minustemperaturen draußen bei ca. 7-9°C Raumtemperatur zu halten. Auch die Wandtemperaturen liegen bislang im akzeptablen Bereich aber die unterste Steinreihe (bis zur Sperrschicht) ist unüberschaubar und auch messbar feucht. Da muss letztendlich THB entscheiden, ob das zu Problemen mit dem Putz führen kann oder nicht – wir lassen uns überraschen.

Ärgerlich ist jedenfalls, dass die Fensterbauer die durch uns (und auch THB) angezeigten Mängel nicht vollständig behoben haben, obwohl dies eine Voraussetzung für das Verputzen darstellt – und das obwohl jetzt schon mehrfach nachgearbeitet wurde. Das Ergebnis und Stückwerk macht auch auf einen Laien wie mich keinen guten Eindruck, teilweise wurde Offensichtliches übersehen.

Unser Dachdecker kam auch noch auf die Baustelle, allerdings musste ich zu dem Zeitpunkt schon wieder los, so dass nicht mehr als ein kurzer Wortwechsel drin war. Die Dacharbeiten sind im Großen und Ganzen abgeschlossen, es gibt ein paar kleinere Dinge, die man sich im Frühjahr bei besserem Wetter nochmal anschauen muss. Eine Sache ist mir allerdings bitter aufgestoßen: Wir haben als Mehrleistung die Verkleidung der Stirnseite des Dachkastens mit Schiefer beauftragt. Das wurde auch umgesetzt aber das Ergebnis haut mich nicht vom Hocker. Mir ist nicht ganz klar, warum es so umgesetzt wurde, wie es umgesetzt wurde aber im Endergebnis hat man den Eindruck, man sieht fast mehr vom Lüftungsgitter als vom Schiefer. Der Schiefer ist einfach zu kurz, wir hatten uns gedacht, dass das Lüftungsgitter zum Großteil durch die Dachrinne abgedeckt wird aber dies ist derzeit nicht der Fall.

Optisch so ein bissel wie gewollt und nicht gekonnt, auch wenn’s fachlich wohl nicht zu bemängeln ist. Frustrierend wird’s dann, wenn man zusätzliches Geld in die Hand nimmt, um am Ende ein Ergebnis zu haben, mit dem man nicht zufrieden ist. Wir haben unsere Dachdecker allerdings als sehr freundliche und gesprächsbereite Handwerker kennengelernt – ich hoffe mal, dass wir hier eine Einigung finden. So sollte es jedenfalls nicht bleiben.


Energiekosten-Gemecker …

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Tja, wie kann ich denn jetzt schon über Energiekosten schrei(b)en, wenn wir noch gar nicht in unserem Häuschen wohnen?

Ganz einfach: Schon jetzt nutzen wir (bzw. die Bauarbeiter) während der Bauphase Strom und Wasser.

Fangen wir mal mit Letzterem an: Ich habe mir ein Standrohr vom örtlichen Wasserverband geliehen, das an einen Hydranten angeschlossen wird. Man zahlt dafür eine tägliche Miete (irgendwas über einen Euro pro Tag) sowie verbrauchsabhängig das entnommene Wasser (das Rohr bringt einen eigenen Zähler mit). Beim Anmieten muss man zudem noch eine Kaution von sage und schreibe 400 EUR hinterlegen, die dann mit Verbrauchskosten/Miete bei Abgabe verrechnet wird. Den Restwert gibt’s natürlich nur als Verrechnungsscheck, da fragt man sich, warum ich die Kaution selbst nur als Barzahlung hinterlegen darf.

Unser Grundversorger für Strom ist E.ON edis und eben jene haben uns nun auch ein nettes Brieflein geschickt: Durch den Baustromanschluss beziehen wir ja (notwendigen) Strom und als Grundversorger beliefert E.ON uns ganz automatisch mit einer Art Basistarif. Für diesen hat man uns nun unsere Vertragsdaten geschickt und gleich mal die monatliche Abschlagszahlung genannt. Sportliche 128 EUR im Monat wollen die E.ON-Jungs von uns bis auf weiteres haben. Das ist doch eine Ansage, hier wird geklotzt und nicht gekleckert. Dabei sollte man nicht vergessen, dass wir ja auch noch ziemlich genau 400 EUR für den Baustromanschluss zahlen mussten. Tja, quo vadis? Jetzt schon den Stromanbieter wechseln? Ich tue mich schwer, denn ich kann unseren erwarteten kWh-Verbrauch nicht einschätzen. Oder vielleicht erstmal die Höhe der Abschlagszahlungen herunterhandeln, die ja anscheinend mit dem feuchten Finger im Wind ermittelt wird? Ideen und Vorschläge sind gerne gesehen …

Gas haben wir natürlich auch beantragt, hier ist die Verkaufsstrategie der EWE-Mitarbeiterin zu erwähnen, der ich meinen Anschlussantrag aushändigte. Dort muss man sich nämlich gleich für einen Gas-Tarif entscheiden und sie reißt mir förmlich den Stift aus der Hand und macht ein Kreuzchen bei “Also den hier würde ich Ihnen empfehlen!”. Dumm nur, dass ich in dem Fall genau den (gesetzlich vorgeschriebenen) Basistarif wollte und auch wusste, dass der bekreuzte es nicht ist. Vier Wochen Kündigungsfrist ggü. 12 Monaten kann schon einen Unterschied ausmachen Zwinkerndes Smiley

Aber es gibt auch gute Nachrichten: Der Wasserverband will die Gebühren für Schmutzwasser senken, von 3,35 EUR auf 3,12 EUR je Kubikmeter. Seufz.


Der Bau wurde eingestellt …

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… und gestern erreichte uns auch die entsprechende wetterbedingte Behinderungsanzeige durch THB. Hier liegen momentan ca. 8cm Schnee und die Temperaturen bewegen sich um die -10°C – ein äußerst knackiger Winteranfang.

Der Trockenbauer hat aber seine Arbeit noch soweit beendet, dass die Decke jetzt gedämmt ist und THB hat freundlicherweise zwei Heizgeräte im Haus aufgestellt, um die Innentemperatur nicht so ganz extrem absinken zu lassen.

Leider habe ich diese Woche überhaupt keine Zeit und war nur am Montag auf der Baustelle. Da es heute auch nichts wird, fahren wir sicherlich mal am Wochenende am Grundstück vorbei.

Immer vorausgesetzt, ich bekomme mein Auto aus der Parklücke Zwinkerndes Smiley