Breitband-Fördermittel …

… sind definitiv eine gute Sache und insbesondere in Brandenburg liegen weite Teile des Landes brach, zumindest was das schnelle Internet angeht.

Wenn wir in ein paar Wochen umziehen, hinterlasse ich einen stabil funktionierenden 16.000er DSL-Anschluss und tausche ihn mit vermutlich mageren 3.000kBit/s. Und verglichen mit vielen Brandenburger Gemeinden kann ich mich noch richtig glücklich schätzen.

Doch was lese ich da heute in der MOZ?

Brandenburg hat in den zurückliegenden drei Jahren Fördermittel des Bundes zum Ausbau der Breitbandversorgung nur zu drei Prozent in Anspruch genommen. Das geht aus einer Statistik des Bundes- landwirtschaftsministeriums hervor.

Da müsste man die ganze Zeit mit dem Kopf gegen die Wand schlagen …

1 Kommentare:

ixylon hat gesagt…

Ist auch kein Wunder.
Die Kommunen sind damit auch total überfordert. Wenn da nicht einer ist, der immer wieder treibt, dann passiert auch nichts.

Es fehlt an übergreifenden Koordinatoren, die:
- einzelne Planungen regional zusammenfassen und unterstützen
- es fehlt an Firmen, die mitziehen
und es fehlt an einer praxisnahen Förderrichtlinie.

Es ist ein Krampf.

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