Ich habe gewonnen: 4000kWh LichtBlick!

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Ganz ehrlich: Ich wollte es anfangs nicht so recht glauben, nachdem ich die Gewinnbenachrichtigung von KWH Preis in meiner Inbox hatte. Aber auch ein blindes Huhn findet manchmal ein Korn. Und dieses Korn hier ist ganz schön groß …Sie haben gewonnen!

Aber zurückgespult: Mitte April habe ich mich und euch auf ein Gewinnspiel von KWH Preis aufmerksam gemacht, bei dem diverse Preise ausgelobt wurden, der Hauptpreis war ein Jahr lang Ökostrom des Anbieters LichtBlick bis max. 4000 kWh inklusive der zugehörigen Grundgebühr. Je nach Stromtarif reden wir hier also von einer Summe von ca. 1000 EUR, die man verteilt über 12 Monate sparen kann.

Anfang Juni hat mich KWH Preis dann darüber informiert, dass ich den Hauptpreis gewonnen habe!

Meine gesunde Skepsis lies mich anfangs zweifeln, dafür bekomme ich schon zu lange und zu regelmäßig “nette Gewinnbenachrichtigungen”. Kurze Rücksprache mit KWH Preis hat aber meine Zweifel ausgeräumt und man kündigte ein offizielles Anschreiben von LichtBlick an.

Gewinnerkunde

Und genau das ist gestern eingetroffen. In dem Gratulationsschreiben war eine Telefonnummer für Rückfragen und anhängend ein Stromantrag. Ich habe heute morgen also mit der Hamburger Zentrale von LichtBlick telefoniert und sie haben nett und freundlich meine Fragen beantwortet: Ich zahle ein Jahr lang nichts, am Ende wird der Stromverbrauch ermittelt und wenn wir mehr als 4000 kWh verbraucht haben (womit ich persönlich rechne!), zahle ich logischerweise die Differenz. Zudem kann ich mich dann entscheiden, ob ich weiterhin LichtBlick-Kunde bleiben will oder eben zu einem anderen Anbieter wechsle.

Vorhin habe ich den Stromantrag ausgefüllt und hingefaxt und wenn sich LichtBlick beeilt, dann könnte ich schon ab August kostenlosen Ökostrom beziehen. Da sage doch mal einer, Bloggen lohnt sich nicht …

Herzlichen Dank jedenfalls an KWH Preis und an LichtBlick.

Das blinde Huhn freut sich …


Das war ja abzusehen …

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Letzten Winter gab es in Brandenburg plötzlich viel Verwirrung, da das Potsdamer Verwaltungsgericht der Klage eines Mahlower Bürgers folgte, der aufgrund der Gemeindesatzung einen Fahrbahnstreifen (als Ersatz zum nicht vorhandenen Gehweg) vom Schnee befreien sollte.

Das Urteil bewies, dass es für diese Verlagerung der Gemeindepflichten auf den Bürger keine rechtliche Grundlage bestand/besteht.

Aber wir in der MOZ zu lesen, wird sich das wohl noch vor der politischen Sommerpause ändern:

„Angesichts der strengen Winter in den vergangenen Jahren sind Verbesserungen für Fußgänger dringend notwendig“, kommentiert Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) das Ergebnis der Kabinettssitzung am Dienstag. „Die Änderung des Gesetzes schafft mehr Rechtssicherheit sowohl für Kommunen als auch für Bürger. Diese können sich darauf verlassen, dass auch im Winter begehbare Wege zur Verfügung stehen.“

In Petershagen gilt auch eine solche Satzung und auch wir haben keinen Gehweg und müssen demzufolge räumen:

In  Mischverkehrsflächen  sind  entsprechend den örtlichen  Gegebenheiten, vorzugsweise an beiden  Straßenrändern,  Fußgängerbereiche  in  einer  Breite  von 1,50  m  von  Schnee freizuhalten und abzustumpfen.

1,50 Meter ist schon heftig! Wenn das beide Seiten machen, dann ist die Straße frei, denn wir haben hier nur einen provisorischen (und damit sehr schmalen) Ausbau.

Hoffen wir mal, dass der kommende Winter nicht so hart wird und wir uns das Schippen sparen können …


Restarbeiten Elektro/Sanitär

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Gestern war (aus baulicher Sicht) ein sehr guter Tag. Unser Elektriker war da und hat nach dem abgeschlossenen Außenputz endlich auch seine Arbeiten beenden können.

Dazu gehören das Anbringen und Beschalten der Außensteckdosen und die Inbetriebnahme der Außenbeleuchtung am Haus und so sieht das Ergebnis aus:

Vorderseite

Und die Rückseite:

Rückseite

Es sind zwei Zonen, die jeweils durch einen Bewegungsmelder angesteuert werden. Die Feineinstellung muss ich dann irgendwann noch machen. Zudem gibt’s im Haus einen Schalter, um alle Lampen auf Dauerlicht zu schalten. Die dritte Zone, die davon unabhängig ist und auch gedimmt werden kann, ist die Terrassenbeleuchtung.

Wir sind jedenfalls mit dem Ergebnis sehr zufrieden, aber auch diese Spots sind zum Beispiel Mehraufwände, weil wir sowas bei der Planung nicht bedacht haben.

Zudem kam gestern noch ein äußerst zuvorkommender Kundendienstmitarbeiter Von GeoSolar bei mir vorbei und hat sich die Zirkulationspumpe zur Handwerkerbrust genommen. Mit Erfolg! Es ist eine magnetisch angetriebene Pumpe und das Schaufelrad hatte sich (vermutlich durch Nichtbetrieb) festgesetzt. Aber jetzt geht alles und es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht: Hahn auf, warmes Wasser da! Zudem wurden gleich noch die fehlenden Silikonfugen gezogen, super Service!

Damit sind die gröbsten Restarbeiten abgeschlossen. Am dringendsten ist nun noch eine Einstellung der Fenster und Türen, da muss nochmal nachreguliert werden. Am Dienstag gibt’s jedenfalls eine Bautenstandsbesprechung mit THB, das wird dann so ziemlich die letzte sein, denke ich. Mein Fazit über das Bauen im Allgemeinen und im Besonderen bei uns und mit THB gibt’s dann nach dem Ende vom Ende. Zwinkerndes Smiley


Regen-Impressionen

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Die letzten Tage haben wir es hier mit vielen Gewittern und sogenanntem Starkregen zu tun. Eine erste Bewährungsprobe für unser Häuschen sozusagen, denn hier habe ich mal ein paar Impressionen  von vorgestern, heute gab es noch deutlich mehr Wasser vom Himmel.

Prinzipiell lief es für uns ganz glimpflich ab, das verdanken wir zum Großteil der Entscheidung, das Haus höher zu bauen als ursprünglich geplant. Trotz allem ist es durch die Unebenheit des Bodens so, dass Wasser ans Haus gelaufen ist. Hier muss wohl dringend eine Begradigung und eine Traufkante her. Zudem müssen wir uns überlegen, wir wir das Regenwasser überhaupt ableiten. Eine Einleitung in  die Kanalisation ist hier jedenfalls nicht erlaubt.


Hausnummer de Luxe

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Was gehört an jedes Haus?

Eine Hausnummer.

Das habe ich heute wieder festgestellt als der Speditionsfahrer, der uns unsere gelbe Tonne brachte, wieder mehrfach am Haus vorbeifuhr. Dabei habe ich sogar vor Wochen schon eine nette 69 an unseren provisorischen Briefkasten geklebt.

Für mich war jedenfalls von Anfang an klar, dass ich eine solarbeleuchtete Hausnummer haben wollte aber das, was man so in den Baumärkten und im üblichen Inlinehandel findet, hat so gar nicht meinen Geschmack getroffen. Also habe ich eines Abends mal etwas Tante Google gequält, ob es nicht doch etwas individuellere Varianten gibt.

Und ich wurde fündig, aber seht selbst:

Die Verpackung macht neugierig ...

Die Leuchte plus Anleitung und Tuch zum Säubern!

Wie im Entwurf ...

2 Schrauben in der Wand und das gute Stück hängt ...

Also, sagt mal selbst, das ist schon cool, oder? Und erst die Nachtansicht:

Die Rupis - jetzt auch nachts!

Wir sind jedenfalls hellauf begeistert! Allerdings ist es bekanntlich immer etwas teurer, einen besonderen Geschmack zu haben Zwinkerndes Smiley

Die Hausnummer ist definitiv im oberen Preissegment angesiedelt, wer aber selber mal einen Entwurf machen will, der kann gern beim Hersteller Würth-Solar einen Blick auf die LUCENDO werfen. Ihr werdet es nicht bereuen, die Bilder können das Licht nur halb so gut einfangen. Die tolle Haptik und Verarbeitung gleich gar nicht!

Die Bestellabwicklung inklusive Zahlung auf Rechnung und einem Vorabentwurf im PDF-Format war vorbildlich, sowas bin ich gar nicht mehr gewöhnt.

Ich bekomme für diesen Artikel übrigens kein Geld oder andere Sachleistungen sondern handle hier nach dem alten Prinzip: Gutes hat Gutes verdient. Und vielleicht ist ja auch der ein oder andere Häuslebauer noch auf der Suche nach der etwas anderen Hausnummernleuchte …

P.S. Dem geneigten Leser fällt eventuell auf, dass unser Haus jetzt in gelb erscheint! Stimmt, der Ober- und Buntsteinputz am Sockel sind dran und es sieht echt gut aus. Wenn THB nun noch die anderen kleinen Mängel beseitigen lässt (die Zirkulationspumpe geht zum Beispiel immer noch nicht), dann kann man das Projekt Hausbau nach immerhin 8 Monaten doch endlich mal abschließen …