Rasenmäher-Empfehlung gesucht

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Na dann mal eine Frage an die mitlesenden Bauherren und Gartenbesitzer. Wir haben ja nun fleißig Rasen gesät und in wenigen Wochen wird der erste Schnitt fällig.
Demzufolge sind wir auf der Suche nach einem bezahlbaren Rasenmäher. Folgende Randbedingungen sind gegeben:

  • Es soll ein Benzinmäher sein!
  • Ca. 700m² Rasenfläche, ein paar Unebenheiten inklusive einer straßenseitigen Entwässerungsmulde.
  • Mulchfunktion (man kann ja nie wissen)
  • Messer-Gehäuse des Mähers aus Metall
  • am besten nicht teurer als 400 EUR
Empfehlungen?
Bin schon über den AL-KO 520 BRV gestolpert, aber der ist nochmal einen 100er teurer und es gibt durchwachsende Testergebnisse, dafür hat er allerdings eine gute Ausstattung. Auch ein Brill kommt in Frage, aber wenn man sich beide Geräte anschaut, dann ist AL-KO wohl gleich Brill?

Hochpreisig gibt es auch noch Husqvarna, Sabo und Honda - aber das will ich wirklich nicht bezahlen. Was "fahrt" ihr denn so?  


Außenarbeiten, Teil 1

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Die Firma SDR Service- und Dienstleistungs GmbH aus Rehfelde hat bei unseren Außenarbeiten wirklich sehr gute Arbeit geleistet und wir sind mit dem Ergebnis demzufolge auch sehr zufrieden. Der erste (und damit auch größte) Projektteil ist somit erschlagen. Im Einzelnen wurden folgende Dinge getätigt:

  • Flächenregulierung – das Grundstück war schon vor Baubeginn sehr uneben. Dies wurde mit einem großen Bagger bereinigt, der Aushub wurde so verteilt, dass das Haus natürlich weiterhin den höchsten Punkt auf dem Grundstück bildet.
  • Punktentwässerung – alle drei Fallrohre haben jeweils eine Versickerungsgrube für Regenwasser erhalten. Den ersten Guss von 35l auf den Quadratmetern innerhalb von einer guten Stunden haben wir schon mal gut weggesteckt.
  • Terrassenvorbereitung – die künftige Terrasse wurde abgesteckt und mit Recycling aufgeschüttet und verfestigt, um sie für eine spätere Belegung mit Platten vorzubereiten (inklusive Kantensteinen aus Granit).
  • Traufkante – rund ums Haus wurde eine umlaufende 40cm breite Traufkante im konservativen Stil mit Rundkieseln errichtet.
  • Eingangspodest – wir haben jetzt ein dreistufiges, gepflastertes Eingangspodest, zum Teil in Granit gefasst. Endlich keine Euro-Platten mehr, um ins Haus zu kommen. Zudem wurde die Entwässerungsmulde ebenfalls im Eingangsbereich überpflastert, so dass wir jetzt direkt auf kurzem Weg an unsere Haustür kommen.
  • Pflasterarbeiten – vom Eingang führt jetzt ein gepflasterter Weg um das Haus bis zur Terrasse. Den Abschluss bilden wiederum zwei Granitstufen, um den Höhenunterschied zur Terrasse auszugleichen.
  • Stellfläche – die alte Einfahrt wurde abgerissen und eine neue an der beantragten Position errichtet. Die Stellfläche wurde großzügig bemessen, so dass wir dort in Zukunft eventuell einen Doppel-Carport errichten könnten. Also auch hier Erde abtragen, Recycling rein, verdichten, Kantensteine setzen, pflastern etc.

Aber lassen wir einfach mal ein paar Bilder sprechen:

Im Anschluss an diese Arbeiten, die am Dienstag beendet waren, wurde im Eingangsbereich noch etwas Erde aufgeschüttet und wir haben den verbleibenden Garten stückchenweise mit Rasensamen versehen. Also alles brav abharken und etwas auflockern, säen, sanft einharken, walzen, wässern – da weiß man und frau, was getan wurde!

Leider hatten wir schon den ersten Starkregen, so dass es ein Gutteil des Saatguts in der Mulde gelandet ist. Wir haben also einige Flächen in der Zwischenzeit mehrfach behandelt. Aber das erste Grün ist schon zu sehn – was übrigens Folgekosten in Form eines Rasenmähers nach sich ziehen wird. Grmpf.

In circa zwei bis drei Wochen wird es dann mit Teil 2 der Außenanlagen weitergehen: Wir bekommen unseren Zaun (immerhin 85m, die wir einzäunen lassen) und auch die Terrasse wird fertig verlegt, sobald die bestellten Platten da sind. Wir freuen uns schon drauf, denn bis jetzt sieht es super aus!


Bau-Sommer 2011

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Nibe Contura 560KWir haben Anfang August und wohnen nun schon mehr als drei Monate in unserem Häuschen. Wir haben uns gut eingelebt und im Sommer 2011 hat selbst unser guter Nibe Contura 560K schon ausgezeichnete Dienste geleistet.

Die Bauarbeiten im Haus sind abgeschlossen, wir warten eigentlich nur noch auf die finale Bauakte und den Energieausweis von THB. Ich rechne eigentlich damit, dass das Paket noch diese Woche eintrudelt, denn heute vor einer Woche wollte man die Unterlagen zusammenstellen.

Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Es gab Probleme mit der Solaranlage, sie hat Druck verloren. GeoSolar hat dann bei der Demontage des Ausgleichsbehälters festgestellt, dass ein Schlauch undicht war. Jetzt läuft sie wieder seit ein paar Wochen ohne Probleme, auch wenn der Nutzen in diesem Sommer eher fraglich ist. Wie der Nutzen einer thermischen Solaranlage für Warmwasser generell. Wenn ich sehe, wie wenig Gas wir für die Warmwassererzeugung verbrauchen, dann bin ich mir sicher, dass die Kosten gegenüber den normalen Heizkosten vernachlässigbar sind. Und so ca. 3000 EUR Aufpreis wird so ein Ding schon kostn. Genau kann ich es ja nicht sagen, da wir ja einen Pauschalpreis hatten …

Zudem gibt es unheimlich viele Bauaktivitäten in unserer Nachbarschaft. Es sieht so aus, als würde demnächst die letzte einsehbare Grundstückslücke bebaut werden, zumindest hat der Vermesser dort heute die Grobabsteckung vorgenommen. Bei unseren lieben Nachbar nebenan gab es sogar schon das Richtfest und es geht stramm voran – heute kommen die Fenster!

Die Grundstücke in unserem Baugebiet sind ja alle relativ lang, aber dafür ziemlich schmal. Unseres ist fast genau 20m x 45m, das Nachbargrundstück ist sogar nur 18m breit, wenn ich mich nicht irre. Deswegen war es klar, dass dort wohl auch kein Bungalow hinkommt. Nebenan entsteht also ein “richtiges” Haus, dass wohl im Winter auch Schatten spenden wird – aber das war absehbar und stellt kein Problem dar.

Das erste Gebäude auf dem Nachbarsgrundstück war ein Gartenhäuschen aus Holz und es macht sich so langsam Neid breit. Das war eine gute Entscheidung unserer Nachbarn, denn so ein Schuppen fehlt hier ganz klar. Dumm nur, dass ich unsere Planung für den Bereich Schuppen und Carport gestern erstmal an das örtliche Bauamt geschickt habe: Ich habe da ein paar Verständnisprobleme, was den B-Plan in Bezug auf Grenzbebauung anbelangt und ich hoffe, die Damen können mich erleuchten.

Nächste Woche soll es dann auch endlich mit ein paar Außenarbeiten losgehen: Es wird eine Traufkante gezogen, wir bekommen den Recycling als Tragmaterial für unsere künftige Terrasse und den Carport, wir müssen uns um die Regenentwässerung kümmern, unsere Auffahrt wird verlegt (im Sinne von an einen anderen Platz verlegt) und schlussendlich kommt dann auch endlich an drei Seiten ein Zaun mit Tor und Tür. Ich bin schon ziemlich gespannt, denn bisher sieht es draußen noch sehr chaotisch aus.