Fragebogen Grunderwerbsteuer

Am Samstag bekamen wir Post vom Finanzamt Eberswalde mit einem dreiseitigen Fragebogen zur Grunderwerbsteuer, die wir ja schon vor zwei Jahren beglichen haben.

Nun macht sich das Finanzamt auf zu prüfen, ob es sich bei unserem Hausbau um ein sogenanntes “einheitliches Vertragswerk” handelt. Die Bedingungen dafür sind mir nicht ganz transparent, aber wenn der Hausbau in direktem Zusammenhang mit dem Grundstückskauf steht (zum Beispiel wenn man mit einen Bauträger baut) oder der Hausbauvertrag vor dem Grundstückskauf unterschrieben wurde, dann kann das steuertechnisch als eine “Einheit” gesehen werden. Die Folge daraus: Es kann sein, dass Steuern auch auf die Hausbausumme fällig werden. Nicht so gut, denn bei 3,5 bzw. 5 Prozent Steuersatz kommen da schnell ein paar Tausender zusammen!

Von dem, was ich gelesen habe, sollten wir davon allerdings nicht betroffen sein. Enttäuschtes Smiley

Hat trotzdem noch jemand Tipps zum Ausfüllen des Fragebogens parat?

2 Kommentare:

Rainer hat gesagt…

Moin,

wenn Grundstückskauf und Hausbau zeitlich getrennt und mit vollkommen unterschiedlichen Vetragspartnern abgeschlossen wurden: No problem.


Gruß
Rainer

Mario Ruprecht hat gesagt…

Nun, das hoffe ich mal auch. Aber die wollen ziemlich viele Unterlagen sehen, das ist ja ein halber Ordner, wenn ich an die ganzen Verträge etc. denke ...

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